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HelloBello - Frisch gekocht statt Dosenfutter

Frisches, individuell abgestimmtes Hundefutter statt klassischer Dosenware: Das Wiener Startup HelloBello setzt auf ein neues Konzept in der Tierernährung.

Gegründet wurde das Startup im Jahr 2019 in Wien. Ausgangspunkt war ein persönlicher Anlass im Umfeld der Gründer, bei dem gesundheitliche Probleme eines Hundes den Anstoß gaben, sich intensiver mit Ernährung auseinanderzusetzen. Daraus entstand die Idee, Futter anzubieten, das nicht nur hochwertig ist, sondern auch auf die individuellen Bedürfnisse von Hunden zugeschnitten wird.

Das Konzept von HelloBello basiert auf personalisierten Futterplänen. Kunden geben online Daten wie Rasse, Gewicht, Alter und Aktivitätslevel ihres Hundes an. Auf dieser Basis wird ein passender Ernährungsplan erstellt und das Futter entsprechend zusammengestellt. Geliefert wird das frisch gekochte Futter anschließend im Abo-Modell direkt nach Hause.

Im Unterschied zu herkömmlichem Hundefutter setzt das Startup auf möglichst natürliche Zutaten und verzichtet auf klassische Massenproduktion. Gleichzeitig soll das Angebot alltagstauglich bleiben und sich einfach in den Tagesablauf integrieren lassen.

In Interviews betonen die Gründer, dass viele Hundehalter zunehmend Wert auf hochwertige Ernährung legen und gezielt nach Alternativen zu herkömmlichem Futter suchen. Auch das Feedback von Kundinnen und Kunden falle sehr positiv aus: Besonders die einfache Handhabung sowie die sichtbaren Veränderungen im Wohlbefinden der Tiere werden häufig hervorgehoben..

Seit der Gründung konnte das Unternehmen sein Angebot ausbauen und ist mittlerweile auch über Österreich hinaus aktiv. Mit mehreren Finanzierungsrunden haben sich neben den Gründern auch bekannte Investor:innen am Wiener Startup HelloBello beteiligt.

 

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Night Saver - Schnelltest gegen K.-o.-Tropfen

Was als Diplomarbeit begann, ist heute ein marktreifes Produkt: Das Wiener Startup Night Saver hat einen Schnelltest entwickelt, mit dem sich K.-o.-Tropfen direkt im Getränk nachweisen lassen. Damit greift das junge Unternehmen ein Thema auf, das im Nachtleben seit Jahren präsent ist, jedoch oft schwer nachweisbar bleibt.

Ausgangspunkt für das Projekt waren persönliche Erfahrungen im Umfeld der Gründer. Diese machten deutlich, wie groß der Bedarf an einer einfachen und sofort einsetzbaren Lösung ist. Ziel war es daher, ein Produkt zu entwickeln, das ohne technisches Vorwissen funktioniert und direkt vor Ort angewendet werden kann.

Das Ergebnis ist eine kompakte Testkarte im Visitenkartenformat. Die Anwendung ist bewusst einfach gehalten: Ein Tropfen des Getränks wird auf die Testfläche gegeben, innerhalb weniger Sekunden zeigt eine Farbveränderung an, ob typische Substanzen wie GHB oder GBL enthalten sind. Durch das kleine Format lässt sich der Test problemlos im Alltag mitführen, zum Beispiel etwa in der Geldbörse oder Handyhülle.

Technisch basiert das Produkt auf einer speziellen chemischen Reaktion, die in eine Druckfarbe integriert wurde. Insgesamt wurden mehr als 2.300 Testläufe durchgeführt, laut den Gründern ohne fehlerhafte Ergebnisse. Auch äußere Faktoren wie Hitze oder Kälte sollen die Funktion nicht beeinflussen.

K.-o.-Tropfen gelten als besonders problematisch, da sie meist farb- und geruchlos sind und unbemerkt verabreicht werden können. Betroffene berichten häufig von Gedächtnislücken und Kontrollverlust. Gleichzeitig ist ein Nachweis im Nachhinein oft schwierig, was die Aufklärung zusätzlich erschwert. Genau hier setzt Night Saver an: Der Test soll präventiv eingesetzt werden und dazu beitragen, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Inzwischen ist aus der ursprünglichen Idee ein Startup entstanden, das sein Produkt bereits vertreibt und weiterentwickelt. Night Saver zeigt damit beispielhaft, wie aus einem schulischen Projekt eine praxisnahe Innovation entstehen kann, die auf ein reales gesellschaftliches Problem reagiert und konkrete Unterstützung im Alltag bietet.

 

 

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