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BZ-Flashback - Greenwashing, Magenta TUN Award, beeanco,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Kolumne: Greenwashing – wo kommt der Begriff eigentlich her?
Die Aktivistin und Autorin Nunu Kaller setzt sich in ihrer Kolumne "Waschtag" auf "Tech & Nature" aktuell mit dem Begriff "Greenwashing" auseinander. Den informativen Artikel finden Sie unter techandnature.com

Podcast Editor´s Choice
In der vorletzten Folge des brutkasten-Podcasts "Editor Choice" wird über den Rekord-Exit des Wiener Startups Kaleido AI und generell über das Thema Exit diskutiert. Diese und die aktuelle Podcast-Folge zum Thema "Lohnprellerei in der Startup-Szene" finden Interessierte unter derbrutkasten.com

Innovations-Programm Venture Beyond
Ab sofort können sich Firmen aus aller Welt für das Programm "Venture Beyond" bewerben und von Erfahrungen im Bereich Validierung und Aufbau von Geschäftsmodellen profitieren. Das Innovations-Programm wurde dabei von Bosch Innovation Consulting (Teil der Bosch Group) und der Stryber AG ins Leben gerufen. Alle Infos zum Programm finden Interessierte unter goventurebeyond.com.

Bis 10. März bewerben - Magenta TUN
Noch bis 10. März können Startups für den Magenta TUN Award innovative Lösungen von Umweltproblemen und für ein nachhaltiges Handeln einreichen. Insgesamt werden im Rahmen des Magenta TUN Award Preise in einer Höhe von insgesamt 50.000 Euro vergeben. Alle Infos finden Interessierte unter magenta.at

beeanco - Shoppen mit gutem Gewissen
Egal ob beim Kauf von Lebensmitteln, Textilien, Spielzeug oder Kosmetika. Die verwendeten Inhaltsstoffe und die Herstellung, aber auch der Produktionsort ist inzwischen für zahlreiche Konsumenten ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Doch auch wenn zahlreiche Firmen und Unternehmen mit Nachhaltigkeit werben, so lässt sich dies nicht immer von Konsumenten auch überprüfen (Stichwort: Greenwashing). Diesen Umstand haben sich fünf Gründer angenommen und gründeten 2019 den nachhaltigen Marktplatz "beenaco". Hier finden User inzwischen mehr als 200 Produkte aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Besondere: Alle gelisteten Produkte bzw. Händler müssen vor der Listung auf "beenaco" angeben welche Nachhaltigkeitskriterien sie erfüllen und diese auch nachweisen. Mehr Infos zur grünen Shopping-Plattform haben wir für Sie in unserem Beitrag zusammengefasst. 


 

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beeanco - Shoppen mit gutem Gewissen

Egal ob beim Kauf von Lebensmitteln, Textilien, Spielzeug oder Kosmetika. Die verwendeten Inhaltsstoffe und die Herstellung, aber auch der Produktionsort ist inzwischen für zahlreiche Konsumenten ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung. Doch auch wenn zahlreiche Firmen und Unternehmen mit Nachhaltigkeit werben, so lässt sich dies nicht immer von Konsumenten auch überprüfen (Stichwort: Greenwashing). Diesen Umstand haben sich fünf Gründer angenommen und gründeten 2019 den nachhaltigen Marktplatz "beenaco". Hier finden User inzwischen mehr als 200 Produkte aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Besondere: Alle gelisteten Produkte bzw. Händler müssen vor der Listung auf "beenaco" angeben welche Nachhaltigkeitskriterien sie erfüllen und diese auch nachweisen. Alle Kriterien auf einen Blick: CO2 sparsam in der Herstellung, Energieeffiziente Nutzung, Soziales Engagement & Fairer Handel, Ressourcenschonung, Recyclebar & Recycelt, Regional produziert, langlebig, Rohstoffe aus biologischem Anbau und Schadstoffreduzierte Herstellung. Jedes Produkt bzw. jede Dienstleistung muss dabei mindestens zwei Kriterien erfüllen. Zusätzlich muss ein CO2-neutraler Versand garantiert sein. Die Listung von Artikeln bzw. Dienstleistungen auf "beeanco" ist für die Anbieter kostenlos, im Fall eines Verkaufs, erhält "beenaco" jedoch 12% Provisionsgebühr. 

Welche Produkte finden sich nun auf der grünen Shopping-Plattform? Das Angebot reicht von Spielzeug, Lebensmittel und Mode bis hin zu Hygiene-Artikeln und Dienstleistungen wie Ökostrom oder Diebstahlschutz für Fahrräder. Bei allen Produkten und Dienstleistung finden sich neben einen detaillierten Produkt-Beschreibung auch Infos zum Produktionsland, sowie zu den erfüllten Nachhaltigkeitskriterien. 

Um das Einkaufserlebnis weiter auszubauen bzw. zu verbessern sucht das Team hinter "beeanco" aktuell Unterstützer über die Crowdfunding-Plattform "Startnext". Noch 15 Tage (Stand 4.3.2021) haben Interessierte Zeit das Wiener Startup finanziell zu unterstützen und den Mindestbetrag von 10.000 Euro zu erreichen. 

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Whitepaper Digital Health, Startup gründen in Kärnten,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Startup-Nation Kärnten
Das Bundesland Kärnten verzeichnet ca. 2.700 Unternehmensgründungen pro Jahr. Besonders wissensbasierte und technologieorientierte Startups sind im südlichsten Bundesland Österreichs zu Hause. Wer ebenfalls sein Glück in Kärnten versuchen möchte, findet im Beitrag von "Starting up" wichtige Anlaufstellen und Links. Den informativen Artikel finden Sie unter www.starting-up.de

Kostenloses Whitepaper von Health Hub Vienna
Der Health Hub Vienna hat vor kurzem ein Whitepaper veröffentlicht, welches einen umfassenden Überblick über Digital Health in Österreich, mit besonderem Fokus auf die Rolle digitaler Innovationen bei der Bekämpfung der Pandemie, gibt. Zusätzlich finden sich im Paper eine ganze Reihe bereits erfolgreicher Implementierungen von digitalen Gesundheitslösungen. Interessierte können das Whitepaper kostenlos unter healthhubvienna.at herunterladen.

circle17 am 18. März
AustrianStartups hat in Zusammenarbeit mit respACT und der Austrian Development Agency den circle17 Matchmaking organisiert. Das Event richtet sich dabei an Startups, NPOs, Unternehmen, Investoren, aber auch an Universitäten, sprich an alle welche sich vernetzen möchten oder auf der Suche nach einem passenden Business-Partner sind. Interessierte können sich noch bis 8. März hier registrieren. 

Netzbeweis - Beweissicherung gegen Hass im Internet
Das Internet hat unser Leben in zahlreichen Bereichen vereinfacht. Freundschaften können dank sozialen Netzwerken und diverser Apps auch bei großen Entfernungen unproblematisch gepflegt werden. Allerdings werden nicht nur freundliche oder neutrale Kommentare oder Nachrichten abgeschickt, auch Hass-Postings können ohne Probleme veröffentlicht werden. Die "gefühlte" Anonymität sorgt dafür, dass beleidigende Worte gepostet werden, welche im realen Leben vermutlich nicht ausgesprochen worden wären. Doch die Anonymität täuscht, inzwischen lässt sich Hass im Netz juristisch verfolgen. Doch um gegen eine entsprechende Person vorzugehen, müssen, wie auch in anderen Fällen, Beweise vorgelegt werden. Im Internet greift man hier auf Screenshots zurück. Auch das Tool des LegalTech-Startups "Nerds of Law" setzt auf klassische Screenshots. Mehr zum Tool finden Sie in unserem Beitrag.


 

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Netzbeweis - Beweissicherung gegen Hass im Internet

Das Internet hat unser Leben in zahlreichen Bereichen vereinfacht. So können Einkäufe, aber auch Bankgeschäfte bequem via Smartphone oder PC geplant bzw. erledigt werden. Freundschaften können dank sozialen Netzwerken und diverser Apps auch bei großen Entfernungen unproblematisch gepflegt werden. Doch hat das Internet und vor allem soziale Netzwerke auch Schattenseiten. So werden nicht nur freundliche oder neutrale Kommentare oder Nachrichten abgeschickt, auch Hass-Postings können ohne Probleme veröffentlicht werden. Die "gefühlte" Anonymität sorgt dafür, dass beleidigende Worte gepostet werden, welche im realen Leben vermutlich nicht ausgesprochen worden wären. Doch die Anonymität täuscht, inzwischen lässt sich Hass im Netz juristisch verfolgen. Doch um gegen eine entsprechende Person vorzugehen, müssen, wie auch in anderen Fällen, Beweise vorgelegt werden. Im Internet greift man hier auf Screenshots zurück. Auch das Tool des LegalTech-Startups "Nerds of Law" setzt auf klassische Screenshots. Allerdings werden diese automatisch mit einer Signatur versehen, welche eine nachträgliche Veränderung verhindert und dadurch als Beweis vor Gericht mehr Gewicht hat, als private Screenshot-Aufnahmen. Die Nutzung von "Netzbeweis", so der Name des Tools bzw. der Plattform, ist dabei denkbar einfach und für Privatpersonen kostenlos. Allerdings beschränkt sich die "Beweissicherung" im Moment ausschließlich auf das soziale Netzwerk "Twitter". Weitere Netzwerke sollen jedoch laut "Nerds of Law" folgen. Um eine beleidigenden Tweet zu sichern reicht es aus die URL des Tweets und die eigene Mail-Adresse anzugeben. Anschließend wird die Sicherung gestartet und ein Bericht an die angegebene Mail-Adresse verschickt. Darin ist sowohl der jeweilige Tweet, als auch eine Signatur enthalten. 

"Netzbeweis" ist dabei lediglich ein Tool um betroffene Personen bei Anzeigen bzw. strafrechtlichen Verfolgungen zu unterstützen, eine Rechtsberatung etc. gibt es nicht. Für weitere Schritte werden jedoch Kooperationsanwälte inklusive Kontaktdaten aufgelistet. Doch nicht nur Privatpersonen können das Angebot von "Nerds of Law" nutzen, auch Unternehmen oder Anwälten steht der Dienst zur Verfügung. Anders als für Privatpersonen ist die Nutzung von "Netzbeweis" jedoch kostenpflichtig. 


Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Start-up Idea Competition, Lesestoff,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 28.2. - Startup Idea Competition
Noch bis 28. Februar haben Gründer und Startups die Möglichkeit sich für die Startup Idea Competition von Science Park Graz zu bewerben. Dem Gewinner jeder der sechs Kategorien winken 2.000 Euro Preisgeld. Alle Infos zum Wettbewerb, sowie die verfügbaren Kategorien, finden Interessierte unter sciencepark.at

Lesestoff: Was kennzeichnet resiliente Geschäftsmodelle?
Alexander Osterwalder, CEO des Beratungsunternehmens Strategyzer, beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Innovation und Geschäftsmodellen und entwickelte das bekannte Konzept "Business Model Canvas". In einem Beitrag auf forbes.at versucht Osterwalder die Antworten auf die Fragen: "Was kennzeichnet resiliente Geschäftsmodelle – und wie kann ein Unternehmen unbesiegbar werden?" zu klären. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter forbes.at

Nunu Kaller im Interview mit "Tech & Nature"
Nunu Kaller (Buchautorin und eine der bekanntesten Umweltaktivistin Österreichs) spricht im Interview mit "Tech & Nature" über Vorgaukeln von Nachhaltigkeit, Greenwashing und wie Startups diese Falle vermeiden können. Das lesenswerte Interview finden Sie unter techandnature.com.

Mama Matters - Self-Care-Produkte für Schwangere & Mütter
Zwar suggerieren diverse Werbeeinschaltungen oder aber auch manche Beiträge in sozialen Netzwerken oder Zeitschriften, dass eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes wunderschön und unkompliziert ist. In vielen Fällen mag das stimmen, allerdings bedeutet die Geburt des ersten Kindes eine große Umstellung im Leben eines Paars bzw. einer Frau. Doch nicht nur das Leben an sich verändert sich, auch der eigene Körper hat plötzlich andere Bedürfnisse als vor der Schwangerschaft und Geburt. Das Wiener Startup "Mama Matters" hat daher Produkte entwickelt, welche ausschließlich auf das Wohlbefinden der (werdenden) Mutter abzielt. Wir haben uns das kleine, aber feine Sortiment genauer angesehen. Hier finden Sie den entsprechenden Beitrag. 


 

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Mama Matters - Self-Care-Produkte für Schwangere & Mütter

Zwar suggerieren diverse Werbeeinschaltungen oder aber auch manche Beiträge in sozialen Netzwerken oder Zeitschriften, dass eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes wunderschön und unkompliziert ist. In manchen Fällen mag das stimmen, allerdings bedeutet die Geburt des ersten Kindes eine große Umstellung im Leben eines Paares bzw. einer Frau. Doch nicht nur das Leben an sich verändert sich, auch der eigene Körper hat plötzlich andere Bedürfnisse als vor Schwangerschaft und Geburt. Das Wiener Startup "Mama Matters" hat Produkte entwickelt, welche ausschließlich auf das Wohlbefinden der (werdenden) Mutter abzielt. So finden sich im gleichnamigen Online-Shop Produkte wie Stilleinlagen, Öle, Balsame aber auch ausgewählte Umstandsmode.

Alle Hautpflege- und Aromatherapieprodukte werden dabei ausschließlich mit natürlichen und biologischen Inhaltsstoffen in Wien hergestellt. Auch die angebotenen Textilien wie Leggings, aber auch Stilleinlagen werden ebenfalls aus natürlichen Rohstoffen hergestellt. 

Das Sortiment von Mama-Matters beinhaltet Produkte, welche man in den meisten Fällen für einen Start ins Mama-Leben braucht. Natürlich sind die Produkte keine Wundermitel, können jedoch viele Beschwerden, welche durch die Geburt oder das Stillen hervorgerufen werden, lindern. 

Der kleine, aber feine Online-Shop ist dabei nicht nur für werdende Mütter eine gute Idee, auch Personen, welche auf der Suche einem passenden Geschenk für die schwangere Freundin, Kollegin etc. ist, sollte sich "Mama-Matters" genauer ansehen.


Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Darwins Circle, Wien Energie Student Challenge,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Gründerfinanzierungen heben ab – doch Österreich hinkt hinterher
Die Zahl der institutionellen Startup-Investoren ist europaweit zuletzt stark gestiegen, vor allem die DACH-Region gibt Gas, Österreich trägt zum Wachstum der DACH-Region mit lediglich zwei Neugründungen jedoch kaum etwas bei. Den lesenswerten Beitrag zu den Gründerfinanzierungen in Österreich finden Interessierte unter www.derstandard.at.

Bis 14. Februar - Wien Energie - Student Innovation Challenge
Noch bis 14. Februar können Studenten Smart City-Lösungen im Rahmen der Wien Energie - Student Innovation Challenge einreichen. Den besten Lösungen winken 30.000 Euro Projektbudget. Konkret werden Projekte zu folgenden Bereichen gesucht: Smarte Quartierlösungen, Smarte Infrastruktur und Dekarbonisierung. Alle Infos zur Challenge finden Sie unter student-innochallenge.wienenergie.at.

Save the Date! 18.2. - Darwins Circle goes TV
Aufgrund der aktuellen Corona-Krise wird die Konferenz "Darwins Circle" in diesem Jahr via Stream, aber auch auf ORFIII übertragen. Alle Infos zum Programm finden Sie unter darwins-circle.com.

Die schlaue Box - Struktur für Zuhause, Schule und Kindergarten
Die aktuelle Krise stellt Familien vor große Herausforderungen. Bislang eingespielte Abläufe müssen durch Homeschooling, Betreuung von Kleinkindern und Home Office neu geplant und organisiert werden. Vor allem für Kinder ist der Wegfall von bekannten und bewährten Strukturen - zusätzlich zu allen anderen Einschränkungen - mehr als schwierig. Doch auch abseits der Krise sind Strukturen bzw. strukturierte Tagesabläufe für Kinder wichtig. Das Startup Molemental setzt genau hier an und hat mit "Die schlaue Box" ein Produkt entwickelt, welches mit Hilfe ausgeklügelter Materialien Kindern bei der selbständigen Bewältigung von Aufgaben und Herausforderungen im Alltag unterstützt. Mehr zu "Die schlaue Box" finden Sie in unserem Beitrag.


 

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Die schlaue Box - Struktur für Zuhause, Schule und Kindergarten

Die aktuelle Krise stellt Familien vor große Herausforderungen. Bislang eingespielte Abläufe müssen durch Homeschooling, Betreuung von Kleinkindern und Home Office neu geplant und organisiert werden. Vor allem für Kinder ist der Wegfall von bekannten und bewährten Strukturen - zusätzlich zu allen anderen Einschränkungen - mehr als schwierig. Doch auch abseits der Krise sind strukturierte Tagesabläufe für Kinder wichtig. Das Startup "Molemental" setzt genau hier an und hat mit "Die schlaue Box" ein Produkt entwickelt, welches mit Hilfe ausgeklügelter Materialien Kindern bei der selbständigen Bewältigung von Aufgaben und Herausforderungen im Alltag unterstützt. Zur Auswahl stehen - je nach Anforderungen und Bedarf - unterschiedliche Boxen mit passenden Materialen. So beinhaltet die Box "Die schlaue Box Tagesplan für meinen Schultag" beispielsweise eine robuste Organisationstafel, wiederverwendbare Sticker, einen abwischbaren Marker, zwei großformatige STOPP-Tafeln sowie ein schlaues Handbuch. Grundsätzlich umfassen alle Boxen Sticker bzw. visuelle Hilfsmittel, welche bereits von Kindergartenkindern ohne große Einführung verwendet werden können.

Die angebotenen Boxen sind dabei umfangreich, allerdings auch nicht ganz günstig. So kostet die oben erwähnte Box für Schulkinder beispielsweise 89 Euro. Die enthaltenen Materialen können jedoch immer wieder verwendet werden, was die einmaligen Anschaffungskosten rechtfertigt. Im Sortiment von "Die schlaue Box" finden sich auch Boxen, welche speziell für Pädagogen entwickelt wurden und die Arbeit in Schule und Kindergarten erleichtern und strukturieren soll. Privatpersonen können alternativ eine DIY-Version dieser Boxen bestellen. Diese ist deutlich günstiger und der Tagesplan etc. kann selbst ausgedruckt werden.

Jedes Kind braucht Strukturen, doch für Kinder mit Verhaltensmerkmalen aus dem Autismusspektrum sind exakte Regeln und Abläufe mehr als wichtig und geben diesen Sicherheit und Orientierung im Alltag. So ist "Die schlaue Box" perfekt geeignet, für Kinder die mehr Struktur brauchen.

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BZ-Flashback - Digifonds der AK Wien, Community Horizon Europe,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Digitale-Dienste-Gesetzespaket
Ein neues EU-Gesetz soll dabei helfen, die Macht großer Plattformen wie Facebook und Google zu beschränken. Doch die bisherigen Entwürfe reichen aus Sicht einiger Experten nicht aus, um die Macht von Digitalkonzernen wirklich aufzubrechen. Netzpolitik.org hat die Hintergründe und Auswirkungen zum Gesetzespaket recherchiert. Den lesenswerten und informativen Artikel finden Sie unter netzpolitik.org

Bis 10. März: Digifonds - Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0
Für das Jahr 2021 stellt die AK Wien im Rahmen des Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 in zwei Förderrunden 4 Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden Projekte gefördert, um Digitalisierung aus Perspektive von ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Projekte, Lösungen sowie Problemstellungen können bis 10. März eingereicht werden. Alle Infos und die Rahmenbedingungen der Digifonds finden Interessierte unter wien.arbeiterkammer.at.

Gestartet: Horizon Europe, das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
Mit "Horizon Europe", dem europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, ist eine europäischen Förderinitiativen rund um den Bereich "Gesundheit" gestartet. Wöchentlich werden im Rahmen von "Horizon Europe" Themen rund um den Bereich Gesundheit behandelt. Das vollständige Programm, sowie weitere Infos zur Initiative finden Sie unter www.horizon-europe-community.at.

CLARISSAKORK - Einzigartige Produkte aus Kork
Vegane Alternativen zu klassischen wie Lebensmitteln, Kosmetika & Co gibt es inzwischen zahlreiche. Auch Liebhaber von Leder müssen inzwischen nicht mehr auf Taschen oder Schuhe verzichten. So gibt es inzwischen veganes Leder, welches aus dem Naturprodukt Kork hergestellt wird. Auch die Gründerin Clarissa Steurer war von der veganen Alternative zu tierischem Leder begeistert, die Geburtsstunde des Labels "Clarssrisakork". Mehr zu den Kork-Produkten von "Clarissakork" und zur Gründerin Clarissa Steurer finden Sie in unserem Beitrag.



 

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story.one - Geschichten entdecken und veröffentlichen

Gerade in der aktuellen Krise ist das Freizeitangebot mehr als eingeschränkt, noch eines ist - auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen & Co - immer möglich: Lesen! Der Buchmarkt ist dabei riesig und die Anzahl an unterschiedlichen Geschichten fast unüberschaubar. Doch viele möchten nicht nur Geschichten oder Erlebnisse von anderen lesen, sondern auch die eigenen mit anderen teilen. Das Salzburger Startup hat für Geschichtenliebhaber und Hobbyautoren eine Plattform geschaffen, welche nicht nur zahlreichen Lesestoff bietet, sondern auch die Möglichkeit eigene Texte zu veröffentlichen und sogar als Buch drucken zu lassen. Story.one, so der Name der Plattform, wurde bereits Anfang 2019 von Hannes Steiner und Martin Blank gegründet. Aktuell finden sich auf der "Geschichten-Plattform" tausende Geschichten zu den unterschiedlichsten Themen. Eines haben die Geschichten auf Story.one jedoch gemeinsam: sie sind alle nicht länger als 2500 Zeichen. So dürfen Geschichten bzw. Texte, welche auf der Plattform veröffentlicht werden nicht länger als eine Seite, sprich 2500 Zeichen, sein. Auch sollten diese authentisch sein, sprich Fantasy und Lyric sind nicht erlaubt. Hat man auf Story.one 12 Geschichten veröffentlicht kann man diese zu einem Buch binden lassen, inklusive Titel, eigenem Cover, Widmung und ISBN-Nummer (sofern gewünscht). Entscheidet man sich für ein Story.one-Buch mit ISBN-Nummer ist dieses online in fast allen Buchhandlungen verfügbar. Ab dem 11. verkauftem Exemplar erhält der Autor 10% vom Verkaufspreis.

Wie bereits erwähnt, können auf Story.one Geschichten zu den unterschiedlichsten Themen und Erlebnissen veröffentlicht werden. Wer jedoch noch unschlüssig ist, dem sind die Challenges auf Story.one ans Herz gelegt. Regelmäßig finden auf der Plattform Challenges zu diversen Themen statt, manche mit bekannten Kooperationspartner (z.B.: Licht ins Dunkel) oder aber auch mit attraktiven Preisen.

Wer auch der Suche nach ehrlichen und authentischen Lesestoff ist, wird auf Story.one mit Sicherheit fündig. Und für alle die von einem eigenen Buch träumen...nur 12 Geschichten trennen dich vom eigenen Buchtitel.

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BZ-Flashback - Digifonds der AK Wien, Community Horizon Europe,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Digitale-Dienste-Gesetzespaket
Ein neues EU-Gesetz soll dabei helfen, die Macht großer Plattformen wie Facebook und Google zu beschränken. Doch die bisherigen Entwürfe reichen aus Sicht einiger Experten nicht aus, um die Macht von Digitalkonzernen wirklich aufzubrechen. Netzpolitik.org hat die Hintergründe und Auswirkungen zum Gesetzespaket recherchiert. Den lesenswerten und informativen Artikel finden Sie unter netzpolitik.org

Bis 10. März: Digifonds - Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0
Für das Jahr 2021 stellt die AK Wien im Rahmen des Digitalisierungsfonds Arbeit 4.0 in zwei Förderrunden 4 Millionen Euro zur Verfügung. Damit werden Projekte gefördert, um Digitalisierung aus Perspektive von ArbeitnehmerInnen zu gestalten. Projekte, Lösungen sowie Problemstellungen können bis 10. März eingereicht werden. Alle Infos und die Rahmenbedingungen der Digifonds finden Interessierte unter wien.arbeiterkammer.at.

Gestartet: Horizon Europe, das europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation
Mit "Horizon Europe", dem europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, ist eine europäischen Förderinitiativen rund um den Bereich "Gesundheit" gestartet. Wöchentlich werden im Rahmen von "Horizon Europe" Themen rund um den Bereich Gesundheit behandelt. Das vollständige Programm, sowie weitere Infos zur Initiative finden Sie unter www.horizon-europe-community.at.

CLARISSAKORK - Einzigartige Produkte aus Kork
Vegane Alternativen zu klassischen wie Lebensmitteln, Kosmetika & Co gibt es inzwischen zahlreiche. Auch Liebhaber von Leder müssen inzwischen nicht mehr auf Taschen oder Schuhe verzichten. So gibt es inzwischen veganes Leder, welches aus dem Naturprodukt Kork hergestellt wird. Auch die Gründerin Clarissa Steurer war von der veganen Alternative zu tierischem Leder begeistert, die Geburtsstunde des Labels "Clarssrisakork". Mehr zu den Kork-Produkten von "Clarissakork" und zur Gründerin Clarissa Steurer finden Sie in unserem Beitrag.



 

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CLARISSAKORK - Einzigartige Produkte aus Kork

Vegane Alternativen zu klassischen Lebensmitteln, Kosmetika & Co gibt es inzwischen zahlreiche. Auch Liebhaber von Leder müssen inzwischen nicht mehr auf Taschen oder Schuhe verzichten. So gibt es inzwischen veganes Leder, welches aus dem Naturprodukt Kork hergestellt wird. Auch die Gründerin Clarissa Steurer war von der veganen Alternative zu tierischem Leder begeistert und gründete ihr eigenes Label, die Geburtsstunde von "Clarissakork". Über den gleichnamigen Online-Shop vertreibt die 2-fache Mutter Teppiche und Accessoires aus Kork bzw. Korkleder. Das Naturprodukt Kork verfügt dabei - vor allem für Familien - über zahlreiche positive Eigenschaften: es speichert Wärme besser, ist anti-allergen sowie leichter zu reinigen. Einige angebotene Produkte wie Sitzauflagen und Teppiche können dabei über einen Konfiguration nach den eigenen Wünschen gestaltet und bestellt werden. Das verwendete Korkleder wird dabei aus Portugal bezogen, gefertigt werden die Produkte von "Clarissakork" jedoch in Österreich, genauer gesagt im Bregenzer Wald im hauseigenen Keller.

Die Geschäftsideen von Clarissa Steurer überzeugte, neben zahlreichen zufriedenen Kunden, auch die Investoren bei der österreichischen Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen". Gleich zwei Investoren zeigten Interesse an den Produkten von Clarissa Steurer und boten der Gründerin 200.000 Euro, sowie 80.000 Euro TV-Werbung für 25,1 Prozent Anteile an. Aktuell sind die Verträge noch nicht unterzeichnet, die Verhandlungen sollen jedoch bald wieder aufgenommen werden.

Neben ihrem Online-Shop betreibt die Gründerin auch einen eignen Blog. Auf diesem gibt sie Einblick in das Leben als Gründerin, Mutter und Ehefrau. Die ehrlichen Beiträge zeigen die Höhen und Tiefen, sowie die Probleme, aber auch Erfolge, einer Junggründerin die neben ihrem Startup auch noch die Herausforderungen als Mutter meistern muss. Definitiv einen Klick Wert!

 

Weiterführende Links 

 

BZ-Flashback - Fehlerkultur in Ö, Startups in Estland,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff - Blick nach Estland
Seit Ende 2020 hat Estland fünf Startups, die den Status eines Unicorns erreicht haben, was bedeutet, dass ihre Bewertung bei mehr als 1 Milliarde US-Dollar liegt. Bei lediglich 1,3 Millionen Einwohnern eine beachtliche Leistung. Doch was unterscheidet die Startup-Szene in Estland von jener in Österreich. Die Aussenwirtschaft Österreich hat das, für seine digitialen Innovationen bekannte, Land genauer unter die Lupe genommen: www.wko.at.

Kommentar - Fehlerkultur? Fehlanzeige.
In seinem Kommentar nimmt Jakob Steinschaden die fehlende Fehlerkultur in Österreich genauer unter die Lupe. Doch nicht nur in der Startup-Szene ist das Scheitern immer noch ein Tabu-Thema, auch in Politik und vielen anderen Bereichen wird nur in wenigen Einzelfällen zu Fehlern gestanden bzw. sich für falsche Entscheidungen entschuldigt. Doch warum ist eine Fehlerkultur eigentlich wichtig? Diese Frage versucht Jakob Steinschaden auf trendingtopics.at in seinem lesenswerten Beitrag zu beantworten.


NEEDIT - Outdoor-Equipment mieten und vermieten
Sport zu treiben ist eine der wenigen Tätigkeiten die etwas Abwechslung in den aktuellen Lockdown-Alltag bringen. Doch der Handel und somit auch Sportgeschäfte. hat geschlossen. Zwar lässt sich Sport-Equipment auch via Click & Collect kaufen, doch gerade wenn man eine neue Sportart ausprobieren möchte oder man die Sportausrüstung nur wenige Tage im Jahr nutzt, stehen die Anschaffungskosten in keiner Relation zur Nutzungsdauer. So sieht das auch das Salzburger Startup NEEDIT. Alle Infos zur Plattform finden Sie in unserem News-Beitrag.


Lesestoff: Wie in Wien nachhaltigere Startups entstehen sollen
Paul Pöltner, Mitbegründer der Crowdfunding-Plattform Conda, spricht im Interview mit dem Online-Magazin "Tech & Nature" über seine Initiative, welche er mit anderen erfahrenen Gründern und Investoren aufbauen möchte. Im Fokus von "Guiding Innovators" (so der Name der Initiative) steht nachhaltiges Wachstum, also eigentlich das Gegenteil von dem, wofür die Startup-Szene lange stand. Das lesenswerte Interview finden Interessierte unter www.techandnature.com.


 

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NEEDIT - Outdoor-Equipment mieten und vermieten

Sport zu treiben ist eine der wenigen Tätigkeiten die etwas Abwechslung in den aktuellen Lockdown-Alltag bringen. Doch der Handel und somit auch Sportgeschäfte. hat geschlossen. Zwar lässt sich Sport-Equipment auch via Click & Collect kaufen, doch gerade wenn man eine neue Sportart ausprobieren möchte oder man die Sportausrüstung nur wenige Tage im Jahr nutzt, stehen die Anschaffungskosten in keiner Relation zur Nutzungsdauer. So sieht das auch das Salzburger Startup NEEDIT. Daher haben die beiden Gründer Alexander und Sebastian eine Plattform entwickelt, über welche man Outdoor-Equipment unkompliziert mieten und vermieten kann. Das Angebot reicht dabei über die Ausrüstung für diverse Wintersportarten bis hin zu Standup-Paddles, Mountainbikes und mehr. Über die Suchmaske lässt sich nach Begriffen suchen, zusätzlich kann die Abfrage durch die Eingabe eines Ortes, der gewünschten Entfernung, des ersten und letzten Miettages sowie über die Auswahl einer Kategorie bzw. einer Subkategorie eingrenzen. Ist das benötigte Stück gefunden erhält man mit einem Klick darauf zusätzliche Infos zum Artikel, sowie Details zu den Mietkosten und die Höhe der Kaution. Um mit dem "Vermieter" Kontakt aufnehmen zu können, muss man sich über die Website zuvor registrieren, anschließend kann mit dem "Anbieter" chatten. 

 

Haben Sie Sportgeräte bzw. Sportartikel zuhause, welche aktuell nicht genutzt werden, können Sie diese ebenfalls unkompliziert vermieten. Dafür müssen Sie lediglich ein Profil anlegen und Ihre Produkte hochladen. 

Fazit: Der innere Schweinehund hat keine Argumente mehr.

 

Weiterführende Links 

 

BZ-Flashback - Standard-Term Sheet für Gründer, Startup-Guide 2021,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Der große Trending Topics Guide für Startup-Gründer 2021
Neue Gesellschaftsform, Gründerstipendium in Wien, neues Insolvenzrecht und weitere Neuerungen hält das Jahr 2021 für Gründer und Gründerinnen bereit. Das Online-Magazin "Trendingtopics" hat die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Interessierte unter www.trendingtopics.at.

Standard-Term Sheet von AustrianStartups und AAIA als Download
Wie heißt es so schön "Aus Fehlern lernt man". Doch in manchen Bereichen ist diese Weisheit nicht unbedingt ratsam. So sollten Startup die konkrete Ausgestaltung von Startup-Investments bereits vor dem ersten Investment verinnerlicht haben. AustrianStartups und AAIA möchten Gründern und Gründerinnen in diesem konkreten Fall etwas unter die Arme greifen und haben daher einen Standard-Term Sheet entworfen, welcher kostenlos unter austrianstartups.com heruntergeladen werden kann.

NATEXPO 2021: bis 1.3.2021 anmelden
Von 24. bis 26. Oktober 2021 findet in Frankreich, genauer gesagt in Paris, die internationale Fachmesse für für biologische Produkte statt. Die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA organisiert im Rahmen der Messe zum zweiten Mal eine österreichische Gruppenausstellung. Interessierte können sich dabei noch bis 1. März anmelden. Alle Infos zur Veranstaltung, sowie zu Konditionen und Rahmenbedingungen finden sich unter www.wko.at.

wirhelfen.shop - Spenden generieren neu gedacht
Vereine und gemeinnützige Initiativen haben es seit Beginn der Corona-Krise mehr als schwer. Klassische Spendensammlungen, wie beispielsweise die Sammlung von Spenden an der Haustier, sind aufgrund der aktuellen Einschränkungen und Richtlinien nicht möglich. Zusätzlich ist die "Spenden-Branche" nur in den wenigsten Fällen digitalisiert, junge Menschen werden daher kaum erreicht oder angesprochen. Aufgrund dieser Tatsachen wurde gemeinsam mit der Caritas Wien und Startup-Gründern und Gründerinnen die GmbH "Good Deeeds" ins Leben gerufen. Wir haben uns das erste Projekt von Good Deeeds genauer angesehen: der wirhelfen.shop der Caritas Wien.


 

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wirhelfen.shop - Spenden generieren neu gedacht

Vereine und gemeinnützige Initiativen haben es seit Beginn der Corona-Krise mehr als schwer. Klassische Spendensammlungen, wie beispielsweise die Sammlung von Spenden an der Haustier, sind aufgrund der aktuellen Einschränkungen und Richtlinien nicht möglich. Zusätzlich ist die "Spenden-Branche" nur in den wenigsten Fällen digitalisiert, junge Menschen werden daher kaum erreicht oder angesprochen. Aufgrund dieser Tatsachen wurde gemeinsam mit der Caritas Wien und Startup-Gründern und Gründerinnen die GmbH "Good Deeeds" ins Leben gerufen. Das erste Projekt wurde dabei bereits umgesetzt und soll Spenden auf ein neues Level heben. So ist die Plattform "wirhelfen.shop" keine klassische Spendenwebsite, auf welcher man über Paypal & Co einen gewissen Beitrag überweisen kann. Auf "Wirhelfen.shop" wird aufgeführt was wirklich aktuell benötigt wird, so reicht das Angebot des etwas anderen "Online-Shop" von "Zeitspenden", bis hin zum Kauf von konkreten Produkten wie Rucksäcke für Obdachlose oder Sachspenden in Form von Gutscheinen (für Schreibwaren, etc.). Die Gutscheine müssen dabei über den jeweiligen Anbieter oder Händler selbst gekauft werden und können danach entweder via Post oder direkt in der Caritas Wien abgegeben werden.

Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten zu helfen, können über wirhelfen.shop auch "richtige" Produkte erworben werden. Das Sortiment ist dabei ein kleiner Auszug der Produktpalette des Caritas Ziegen Shops in Wien. Die Einnahmen werden dann für weitere Caritas-Projekte verwendet.

Fazit: Kontaktlos und gleichzeitig gezielt helfen war noch nie so einfach.

 

Weiterführende Links 

 

BZ-Flashback - 2min2mio, das Tech-Jahr 2020, die 100 besten Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Die Tops und Flops des Tech-Jahres 2020
Die Corona-Pandemie war 2020 das beherrschende Thema in Print, TV und in privaten Haushalten. Doch abseits der Krise hat sich dennoch einiges getan. "Trendingstopics" hat die Tops und Flops der Tech-Szene im Jahr 2020 zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.trendingtopicsat.

Neues Jahr - Neue Staffel: 2 Minuten 2 Millionen
Die beliebte Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen" wird uns auch 2021 mit innovativen Produkten, smarten Startups und der einen oder anderen fragwürdigen Geschäftsidee unterhalten. Diese Woche wurde die 1 Folge der 8 Staffel ausgestrahlt. Alle Infos zur Show, sowie die ersten Pitches der 8. Staffel finden Interessierte unter www.puls4.com.

Die 100 besten Startups 2020: Das Gesamtranking
Das Wirtschaftsmagazin "trend" hat die 100 besten heimischen Startsups aufgelistet. Die informative Auflistung finden Sie unter www.trend.at.

Lesestoff: Neujahrsvorsatz Startup Gründen: Eine Anleitung zum Scheitern in 4 Schritten
Der Beitrag von Entrepreneurship-Professor Thomas Metzler ist mit Vorsicht zu genießen. Mit einer gehörigen Portion Sarkasmus erklärt Thomas Metzler wie man mit einem Startup mit Sicherheit scheitert. Den unterhaltsamen Beitrag finden Sie unter www.derbrutkasten.com.


 

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BZ-Flashback - Superhelden gesucht, foodwatch in Ö,....

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



AustrianStartups Awesomeness Award
Das Jahr 2020 war für Junggründer, EPUs und Startups mehr als schwierig. Darum möchte AustrianStarups jene würdigen, die sich in diesem Jahr durch innovative Konzepte, Ideen und Produkte ausgezeichnet haben. Noch bis 31.12. können Startups für den AustrianStartup Awesomeness nominiert werden. Alle Infos zum Award finden Sie unter www.aaa-award.com.

Lesestoff: Europas Startups sind erschreckend oldschool, was die Rolle der Frau angeht
Seit 2018 stagnieren die Fortschritte in Bezug auf die Gleichstellung der Geschlechter: 90,8 Prozent des gesamten Kapitals ging in diesem Jahr wieder an rein-männliche Gründer-Teams (2019: 90,3 Prozent), zu diesem Schluss kommt der diesjährige "State of European Tech" Report. Jakob Steinschaden beleuchtet in seinem Kommentar Gender Diversity in der europäischen Startup-Szene. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.trendingtopics.at.

foodwatch - Jetzt auch in Österreich
Foodwatch, die gemeinnützige Nichtregierungsorganisation (NGO) setzt sich für qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel ein, die nicht in die Irre führen. Seit kurzem ist foodwatch nun auch in Österreich tätig. Über die foodwatch-Homepage können Konsumenten irrführende Lebensmittelwerbung und mehr einreichen. Alle Infos zur Organisation finden Interessierte unter www.foodwatch.org. 

Digital Superheroes 2020 gesucht!
Der iab austria und das Fachmedium internetworld.at suchen gemeinsam die tollsten, herausragendsten und innovativsten Digitalprofis des Jahres: die Digital Superheroes 2020. Noch bis 31. Dezember 2020 kann abgestimmt werden. Es stehen 60 Digital-Profis in 6 Kategorien zur Auswahl. Hier geht´s zur Abstimmung. 

BZ-News 2020 - Die 5 meistgelesenen Beiträge
93 (zählt man diesen dazu, sind es sogar 94) Beiträge haben wir in diesem Jahr (Stand 17.12.) verfasst. So haben wir neue österreichische Startups vorgestellt, innovative Produkte aufgespürt und spannende Links, Challenges und Inhalte für Gründer und Gründerinnen zusammengetragen. Einige unserer Beiträge wurden dabei besonders oft gelesen. Unsere Top 5 der meistgelesenen Beiträge auf bundesland.bz.


 

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93 (zählt man diesen dazu, sind es sogar 94) Beiträge haben wir in diesem Jahr (Stand 17.12.) verfasst. So haben wir neue österreichische Startups vorgestellt, innovative Produkte aufgespürt und spannende Links, Challenges und Inhalte für Gründer und Gründerinnen zusammengetragen. Einige unserer Beiträge wurden dabei besonders oft gelesen. Unsere Top 5 der meistgelesenen Beiträge auf bundesland.bz:



Platz 1 geht an "MyPlatzerl.at - Das Urlaubsportal für Österreich"
Das Urlaubsportal "My Platzerl" startet im April, mitten im Lockdown Nummer 1. Zu diesem Zeitpunkt war die kommende Urlaubssaion mehr als unklar und viele Österreicher stornierten vorsorglich ihren geplanten Urlaub im Ausland. Als Alternative wurden heimische Urlaubsziele bevorzugt. Um die Suche etwas zu erleichtern und gleichzeitig auch kleinen Pensionen und Familienbetrieben nach der Krise zu unterstützen wurde "My Platzerl" ins Leben gerufen. Auf der Plattform kann gezielt nach heimischen Tourismusbetrieben - Hotels, Pensionen, Chalets und mehr - gezielt gesucht werden.


Gefolgt von "Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich" auf Platz 2
Auch unser Platz 2 wurde er dieses Jahr ins Leben gerufen. Die Plattform "Schau aufs Land" zielt dabei auf Camping-Fans ab. So finden sich auf in dem digitalen Stellplatzführer Stellplätze für Wohnmobil & Co der etwas anderen Art: Bauernhöfe, Felder sind ebenso zu finden, wie Weingüter und Manufakturen. Um Zugang zu den 180 Plätzen zu bekommen, muss zuvor eine Mitgliedschaft abgeschlossen werden.


Platz 3 geht an "Wassergeister - nachhaltiges Trinkwasserkonzept für Altstädte"
War bei Städtereisen vergangener Tage die Kamera stetiger Begleiter, ist nun das Smartphone immer griffbereit. Dabei wird das Handy nicht nur als Kamera genutzt, sondern auch um nach interessanten Locations zu googeln oder den Weg zu einzigartigen Plätzen herauszufinden. Das Salzburger Startup "Wassergeister" macht sich diesen Umstand zu Nutze machen und möchte nachhaltigen Tourismus, interessante Fakten zur Stadt, Shops & Co und ein einzigartigen AR-Erlebnis miteinander kombinieren. Doch anders als klassische Sightseeing-Dienste ist das Ziel der "Wassergeister" nicht eine berühmte Kirche oder das Wahrzeichen der Stadt, sondern ein öffentlicher Trinkbrunnen oder ein teilnehmender Refill-Shop, bei welchen die Touristen ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen können.


"Pocketcoach, eine App um Angstzustände aufzuarbeiten" findet sich auf Platz 4
Corona-Pandemie, Terroranschläge, die aktuelle Lage ist für viele Menschen sehr belastend. So leiden viele Menschen an Angstzuständen oder Panikattacken, professionelle Hilfe suchen jedoch nur die wenigsten. Die Gründe sind dabei vielfältig: So möchten viele aufgrund von Scham oder Verdrängung keine Hilfe von Außenstehenden oder gar Psychologen annehmen, einige wiederum sind sich dem Ausmaß ihres Problems nicht bewusst und verzichten so auf weitere Hilfe. Für viele ist es zusätzlich zum zumeist fordernden Alltag zeitlich schwer umsetzbar sich um professionelle Hilfe zu bemühen. Genau hier setzt das Wiener Startup "Pocketcoach" an. Über die gleichnamige App haben User die Möglichkeit mit ihren Angstzuständen auseinanderzusetzen. Dabei soll die App keinen professionellen Therapeuten ersetzten, sondern User durch einen Selbsthilfe-Prozess begleiten.

Last but not least..."Shöpy - Startup-Onlineshop nun auch in Deutschland" auf Platz 5
Der erste Lockdown im März konnte das Gründer-Duo Christian Pittner und Thomas Leskowsky nicht davon abhalten ihren Onlineshop Shöpy zu launchen. Ein mutiger Schritt, denn das Grazer Startup nun nochmals - diesmal in Lockdown Nummer 2 - wagt. Diesmal expandiert das Duo nach Deutschland. So erfolgte am  10.11. der Launch im großen Nachbarland. Wie auch auf der Shöpy.at sind in der deutschen Version unter Shöpy.de ausschließlich Startup-Produkte gelistet.

 

Wir hoffen wir konnten Ihnen mit unserem kleinen Rückblick ein paar interessante heimische Startups vorstellen. In jeden Fall freuen wir uns auch 2021 über neue Startups, mutige Gründer und innovative Produkte berichten zu können.

 

BZ-Flashback - Startup des Jahres, Gurkerl.at,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 16.12. bewerben - Startup des Jahres gesucht
Die österreichische Onlineshop für innovative Startup-Produkte Shöpy sucht das Startup des Jahres. Interessierte können sich dabei noch bis 16. Dezember bewerben. Dem oder der Gewinnerin winken Preise im Wert von über 15.000 Euro. Zusätzlich zum "Startup des Jahres" wird unter allen Teilnehmern von einer Jury der "Runner-Up" des Jahres ausgewählt. Alles Infos, sowie die genauen Teilnahmebedingungen finden Interessiert unter www.shoepy.at

Gurkerl.at - Jetzt auch in Österreich
Seit kurzem gibt es in Österreich einen neuen Online-Händler. "Gurkerl.at", so der Name des Lebensmittel-Onlineshops, liefert seit wenigen Tagen in Wien und Umgebung Supermarktwaren aus. Das Sortiment des tschechischen Unternehmens umfasst aktuell circa 7500 Produkte, die innerhalb von 3 Stunden geliefert werden. Ab einem Bestellwert von 69 Euro erfolgt die Lieferung kostenlos, darunter (Mindestbestellwert liegt bei 39 Euro) werden 3,90 Euro Liefergebühr berechnet. Alle Infos zu "Gurkerl.at", sowie zum Sortiment finden Sie unter www.gurkerl.at

Stadt Salzburg - Lieferservice Förderaktion: 1.000 Euro Zuschuss für Kleinunternehmen
Die Stadt Salzburg will lokalen und regionalen Kleinunternehmen, die aktuell besonders gefordert sind, unter die Arme greifen. Betriebe, die seit März einen Lieferservice anbieten, können um eine Direktförderung von einmalig 1.000 Euro ansuchen. Alle Infos zur Förderaktion finden Sie unter www.stadt-salzburg.at

HelloBello - individuelles Frischfutter vor die Haustür

Die besten Freunde des Menschen - Hunde - werden in Österreich in den meisten Fällen als Familienmitglied angesehen. Entsprechend werden diese auch umsorgt: regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt, passende Möbelstücke, Spielzeug und in einigen Fällen auch der Besuch bei einem Hundefriseur. Die Vierbeiner sollen dabei natürlich auch gesund bleiben, somit spielt auch die Wahl des Futters eine wichtige Rolle. Der Tierfuttermarkt ist dabei fast unüberschaubar. Zahlreiche Marken buhlen um die Gunst der Hundebesitzer. Doch nicht immer beinhaltet Dosenfutter aus dem Supermarkt jene Nährstoffe oder Inhaltsstoffe die der eigene Hund benötigt. Jeder Hund ist unterschiedlich und benötigt somit auch das passende Futter. Vor allem bei Allergien oder typischen "Rasseproblemen" spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Tierhalter kochen daher auch selbst für den Hund, zwischen Beruf, Familie und Alltag jedoch meist eine sehr zeitaufwendige Tätigkeit. Das Wiener Startup "HelloBello" setzt genau hier an und bietet Hundebesitzern, die großen Wert auf die Ernährung ihres Vierbeiners legen, die Möglichkeit Hundefutter selbst zu konfigurieren, Lieferservice inklusive. Mehr Infos zu HelloBello finden Sie in unserem Beitrag





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HelloBello - individuelles Frischfutter vor die Haustür

Die besten Freunde des Menschen - Hunde - werden in Österreich in den meisten Fällen als Familienmitglied angesehen. Entsprechend werden diese auch umsorgt: regelmäßige Kontrolle beim Tierarzt, passende Möbelstücke, Spielzeug und in einigen Fällen auch der Besuch bei einem Hundefriseur. Die Vierbeiner sollen dabei natürlich auch gesund bleiben, somit spielt auch die Wahl des Futters eine wichtige Rolle. Der Tierfuttermarkt ist dabei fast unüberschaubar. Zahlreiche Marken buhlen um die Gunst der Hundebesitzer. Doch nicht immer beinhaltet Dosenfutter aus dem Supermarkt jene Nährstoffe oder Inhaltsstoffe die der eigene Hund benötigt. Jeder Hund ist unterschiedlich und benötigt somit auch das passende Futter. Vor allem bei Allergien oder typischen "Rasseproblemen" spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Viele Tierhalter kochen daher auch selbst für den Hund, zwischen Beruf, Familie und Alltag jedoch meist eine sehr zeitaufwendige Tätigkeit. Das Wiener Startup "HelloBello" setzt genau hier an und bietet Hundebesitzern, die großen Wert auf die Ernährung ihres Vierbeiners legen, die Möglichkeit Hundefutter selbst zu konfigurieren, Lieferservice inklusive. Bevor die passenden Futtervariationen angezeigt werden, muss der Nutzer einige Frage zu seinem Hund beantworten (Gewicht, Rasse, Aktivität, Allergien,...). Anhand der Antworten wird in weiterer Folge das passende Futter zusammengestellt. Wird eine Bestellung getätigt wird das Futter frisch zubereitet und portionsweise verpackt und via Expresslieferung verschickt. Das Ergebnis: gesunder Hund und glücklicher Besitzer. 

Aktuell kann zwischen einem 14 Tage und einem 28 Tage Testabo gewählt werden. Die Abos können jedoch jederzeit gekündigt oder im Fall eines Urlaubs pausiert werden. Das 14 Tage-Testabo kostet dabei 4,32 Euro pro Tag, das 28 tägige Testabo kommt auf 3,91 Euro pro Tag. Das Testabo beinhaltet dabei eine individuelle Futterportion für einen Tag.

Mehr zum tierischen Startup, sowie die genauen Inhaltsstoffe und Rezepte des angebotenen Futters finden Interessierte auf der HelloBello Website. 



Weiterführende Links

BZ-Flashback - Zuschuss für Salzburger KMUs, Greenstart 2020,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



"Kaufhaus Österreich" ist geöffnet
Das großangekündigte "Kaufhaus Österreich" ist erst seit wenigen Tagen online und musste bereits zahlreiche Kritik einstecken. Allen Problemen zum Trotz haben heimische Unternehmen die Möglichkeit sich kostenlos auf der Meta-Plattform einzutragen. Die Plattform der WKO, Digital Austria und dem Bundesministerium Digitalisierung und Wirtschaftsstandort finden Sie unter www.kaufhaus-oesterreich.at. Alle Infos zur Registrierung finden Sie auf der WKO-Seite zusammengefasst: www.wko.at.

Bis 8. März 2021 einreichen - Neue greenstarter gesucht
Im Rahmen des Accelerator-Programms greenstart werden neue und innovative Geschäftsmodelle im Bereich erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Mobilität, Landwirtschaft/Bioökonomie, Klimawandelanpassung und deren Querschnittsmaterien gesucht. Interessierte Startups können Ihre Ideen und Konzepte bis 8. Märze einreichen. Alle Infos zum Wettbewerben finden Sie unter greenstart.at.

Content-Marketing: Tipps fürs bessere Erklärvideos
Jeder sechste Film auf Youtube dient der Erläuterung komplexer Zusammenhänge. Etwa eine Milliarde Erklärvideos werden jeden Tag geschaut. Doch worauf kommt es an, um aus der Masse herauszustechen? Das Online-Magazin t3n hat 20 Tipps zusammengefasst. Alle Tipps finden Sie unter t3n.de.

Stadt Salzburg - Lieferservice Förderaktion: 1.000 Euro Zuschuss für Kleinunternehmen
Die Stadt Salzburg will lokalen und regionalen Kleinunternehmen, die aktuell besonders gefordert sind, unter die Arme greifen. Betriebe, die seit März einen Lieferservice anbieten, können um eine Direktförderung von einmalig 1.000 Euro ansuchen. Alle Infos zur Förderaktion finden Sie unter www.stadt-salzburg.at

derbrutkasten Q&A-Videoserie: Welche FFG Förderungen für Startups gibt es?
Das Förderangebot der FFG für Startups ist umfangreich. DOch welche FFG Förderungen gibt es konkret? Das Online-Magazin "derbrutkasten" geht in einer dreiteiligen Fragen-und-Antwort-Videoserie auf alle etwaigen Fragen zum Förderangebot ein. In der ersten Folge gibt Werner Müller, Verantwortlicher für" Startup Services" bei der FFG, einen Überblick, welche Förderungen es für Startups gibt. Alle Infos zur Video-Serie finden Sie unter www.derbrutkasten.com.

Initiativen & Challenges für heimischen Startups
Die Startup-Szene in Österreich (und in den meisten anderen Ländern der Welt) leidet unter der aktuellen Corona-Krise und dem zweiten Lockdown. Allen Einschränkungen zum Trotz sind auch weiterhin innovative Ideen von Gründern und Gründerinnen gefragt. Wir haben aktuelle Challenges, aber auch einige Initiativen zusammengetragen die heimischen Startups fördern möchten bzw. auf der Suche nach innovativen Lösungen sind. Unsere kleine Übersicht finden Sie in unserem Beitrag.




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Initiativen & Challenges für heimischen Startups

Die Startup-Szene in Österreich (und in den meisten anderen Ländern der Welt) leidet unter der aktuellen Corona-Krise und dem zweiten Lockdown. Allen Einschränkungen zum Trotz sind auch weiterhin innovative Ideen von Gründern und Gründerinnen gefragt. Wir haben aktuelle Challenges, aber auch einige Initiativen zusammengetragen die heimischen Startups fördern möchten bzw. auf der Suche nach innovativen Lösungen sind.




Initiativen & Challenges

 

 

Ein Wettbewerb oder eine Initiative fehlt in unserer kleinen Übersicht? Dann schreiben Sie uns. Wir ergänzen die Liste gerne.

BZ-Flashback - Kaufhaus Österreich, PR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Lesestoff: Über kommerzaffine Hippie und den heuchlerischen Kult des Scheiterns
Der in Stanford lehrende Literaturwissenschaftler Adrian Daub hat die Silicon Valley Tech-Branche in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Buch "Was das Valley denken nennt" analysiert. Im Interview mit dem "Philosophie Magazin" spricht er über die Anfänge des Silicon Valley und Denker und Ihre Theorie. Das lesenswerte Interwiew finden Sie unter www.philomag.de.

Lesestoff: Wo sich PR und Startups uneins sind
Im mehr Startups verzichten auf klassische Medien und konzentrieren sich vorrangig auf Social Media Marketing. Doch für den freiberuflichen PR-Berater Daniel Rottinger können Instagram & Co bei weitem nicht das leisten, was nötig ist, um Reputation in der Öffentlichkeit zu erlangen. Daniel Rottinger hat zusätzlich in seinem Beitrag drei klassische Irrtümer, die zutage treten, wenn Gründerinnen und Gründer von Startups über PR- und Medienarbeit nachdenken, aufgelistet und kommentiert. Den Beitrag finden Interessierte unter www.pr-journal.de.

Initiative "Kaufhaus Österreich"
Eine "nationale E-Commerce-Plattform", die rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft zur Unterstützung des heimischen Handels als Alternative zu Amazon und Co. launcht, die Rede ist vom geplanten digitalen "Kaufhaus Österreich". Die Meta-Plattform soll dabei am 30.11. online gehen. Das Magazin "trendingtopics" hat sich weitere Infos zur Initiative zusammengetragen. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter: www.trendingtopics.at.

Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop - Update
Bereits vergangene Woche haben wir eine kleine Liste mit Plattformen und Listen über heimische Onlineshops veröffentlicht. Nun haben wir unseren Beitrag aktualisiert und einige weitere Links eingefügt: Übersicht über heimische Webshops, Plattformen & Co.


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BZ-Flashback - FAQ Umsatzersatz, Typewise, #buylocal,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Umsatzersatz - FAQ & Co
Zur Unterstützung der österreichischen Wirtschaft stellt die Bundesregierung im Rahmen des Corona Hilfsfonds ab 6.11.2020 einen Lockdown-Umsatzersatz als weitere Hilfsmaßnahme bereit. Wie betroffene Unternehmen den Umsatzersatz beantragen können, welche Richtlinien dabei zu beachten sind und weitere Antworten auf etwaige Fragen finden Sie unter www.umsatzersatz.at. Noch ein Hinweis: Aktuell (Stand 19.11.) können keine Anträge eingebracht werden, da aufgrund des erweiterten Lockdowns, auch der Umsatzersatz ausgeweitet wurde und somit die Antragsmaske angepasst werden muss.

Shöpy - Nun auch in Deutschland verfügbar
Der österreichische Startup-Onlineshop Shöpy welcher im ersten Lockdown online ging, lässt sich auch von Lockdown Nr. 2 nicht beirren. So expandierte Shöpy nach Deutschland und öffnete seinen Shop auch für deutsche Startups. So finden sich auf Shöpy nun nicht nur innovative Produkte von heimischen Startups oder Produkte aus der Startup-Show "2 Minuten 2 Millionen", sondern auch Produkte aus der deutschen Startup-Show "Die Höhle der Löwen" und andere Produkte von deutschen Startup. Auch in Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest mit Sicherheit einen Klick Wert: www.shöpy.at.

Blick in die Schweiz: Typewise - effizienter tippen
Whatsapp-Nachrichten, SMS oder Mails die über das Smartphone versendet wurden haben eins gemeinsam: in vielen Fällen hat sich der eine oder andere Rechtschreibfehler eingeschlichen. Dies liegt jedoch (meist) nicht an den mangelnden Rechtschreibkenntnissen der Verfasser, sondern an der Tastatur von Smartphones. Dieser Ansicht sind auch zwei Schweizer, die mit Ihrem Startup Typewise eine Alternative zu herkömmlichen Tastaturen auf Smartphones entwickelt haben. Das Wirtschaftsmagazin "Brand eins" hat sich das innovative Startup genauer angesehen: www.brandeins.de.

Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop
Bereits der Lockdown im März war für viele Einzelhändler eine mehr als schwere Zeit und auch der aktuelle zweite Lockdown bedeutet für viele Händler einen massiven Umsatzeinbruch (auch wenn diese einen gewissen Anteil zurückerstattet bekommen). Wie auch im März sind lediglich "systemrelevante" Unternehmen wie Drogerien oder Supermärkte geöffnet, alle anderen Geschäfte sind bis zum 6. Dezember geschlossen. Doch das Weihnachtsgeschäft ist bereits im vollen Gange, so nutzen viele Konsumenten den Lockdown für den Kauf von Weihnachtsgeschenken. Dabei wird in den meisten Fällen bei bekannten internationalen Webshops bestellt. Doch es gibt zahlreiche heimische Alternativen. Unsere Übersicht über heimische Webshops, Plattformen & Co.


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Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop (Stand 3.12.)

Bereits der Lockdown im März war für viele Einzelhändler eine mehr als schwere Zeit und auch der aktuelle zweite Lockdown bedeutet für viele Händler einen massiven Umsatzeinbruch (auch wenn diese einen gewissen Anteil zurückerstattet bekommen). Wie auch im März sind lediglich "systemrelevante" Unternehmen wie Drogerien oder Supermärkte geöffnet, alle anderen Geschäfte sind bis zum 6. Dezember geschlossen. Doch das Weihnachtsgeschäft ist bereits im vollen Gange, so nutzen viele Konsumenten den Lockdown für den Kauf von Weihnachtsgeschenken. Dabei wird in den meisten Fällen bei bekannten internationalen Webshops bestellt. Doch es gibt zahlreiche heimische Alternativen. Viele Bundesländer bieten daher einen Übersicht über österreichische Webshops an. Hier können sich heimische Händler mit Bestellservice bzw. Webshop kostenlos eintragen lassen und Konsumenten heimische Alternative zu Amazon & Co finden:

Bundesländer

Österreich

 

Eine Liste oder Plattform fehlt in unserer kleinen Übersicht? Dann schreiben Sie uns. Wir fügen Ihren Link gerne in unsere Liste ein.

BZ-Flashback - Tech Rocketship Awards Europe, Podcast-Tipp,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Tech Rocketship Awards Europe - bis 15.11. bewerben
Noch bis 15. November haben Tech-Startups die Möglichkeit sich für den "Tech Rocketship Awards Europe" zu bewerben. Konkret können sich alle Tech-Startups mit Sitz in Europa oder Israel und bislang noch nicht in UK präsent sind, bewerben. Alle Infos zum Award, sowie detaillierte Richtlinien finden Interessiert unter events.great.gov.uk

Die Investoren Herbert Gartner & Hermann Hauser im Standard-Interview
Die Investoren Hermann Hauser und Herbert Gartner sehen in den heimischen Universitäten in Hinblick auf Startup-Gründungen großes Potential, genutzt wird diese aus Sicht der beiden jedoch nicht. Wie man dies in Zukunft ändern könnte, führen die Business Angels in einem ausführlichen Interview mit der Tageszeitung "Der Standard" aus. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter derstandard.at

Hörstoff - Zebra & Unicorns Podcast
Im Rahmen des "Zebra & Unicorn" Podcast laden Sara Grasel (Chefredakteurin von Tech & Nature) und Jakob Steinschaden (Chefredakteur von Trending Topics) wöchentlich die smartesten Köpfe, besten Manager, erfolgreichsten Gründer und innovativsten Forscher ein, um ein aktuell brennendes Thema zu erörtern. In der aktuellen Podcast-Folge spricht Investor Hermann Hauser über die Chip-Industrie, den Startup-Sektor und die Forschung bis hin zu notwendigen Investitionen. Interessierte können die Podcast-Folge über trendingtopics.at abrufen. 

Shöpy - Startup-Onlineshop nun auch in Deutschland
Der erste Lockdown im März konnte das Gründer-Duo Christian Pittner und Thomas Leskowsky nicht davon abhalten ihren Onlineshop Shöpy zu launchen. Ein mutiger Schritt, denn das Grazer Startup nun nochmals - diesmal in Lockdown Nummer 2 - wagt. Diesmal expandiert das Duo nach Deutschland. Am 10.11. erfolgte der Launch im großen Nachbarland. Wie auch auf der Shöpy.at sind in der deutschen Version unter Shöpy.de ausschließlich Startup-Produkte gelistet. Mehr zum Startup-Onlineshop finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

 

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Shöpy - Startup-Onlineshop nun auch in Deutschland

Der erste Lockdown im März konnte das Gründer-Duo Christian Pittner und Thomas Leskowsky nicht davon abhalten ihren Onlineshop Shöpy zu launchen. Ein mutiger Schritt, denn das Grazer Startup nun nochmals - diesmal in Lockdown Nummer 2 - wagt. Diesmal expandiert das Duo nach Deutschland. Am 10.11. erfolgte der Launch im großen Nachbarland. Wie auch auf der Shöpy.at sind in der deutschen Version unter Shöpy.de ausschließlich Startup-Produkte gelistet. 

Aktuell finden sich mehr als 600 Produktvariationen im Shop. Neben klassischen Produktkategorien können User auch gezielt nach Produkten aus den Startup-Shows "Die Höhle der Löwen" und "2 Minuten, 2 Millionen" suchen. Für Konsumenten ist die heimische Plattform eine regionale Alternative zu großen Bestellplattformen wie "Amazon" & Co. Auch für Startups selbst ist der Startup-Onlineshop eine attraktive Möglichkeit seine Produkte ohne eigenen Onlineshop zu vertreiben. Die Nutzung von shöpy ist dabei für Startups (aktuell) kostenlos. 

Wer also auf der Suche nach einem innovativen Weihnachtsgeschenk ist, sollte einen Blick auf den heimischen Startup-Onlineshop werfen. 


Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - OÖN digital days, Eventreihe für KMU,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




OÖNachrichten Digital Days von 9. bis 12. und 16. bis 19.11.
Aufgrund der aktuellen Lage finden die Digital Days der Oberösterreichischen Nachrichten in diesem Jahr in digitaler Form statt. Die Experten und Expertinnen präsentieren dabei die Inhalte ihrer Webinare via Zoom. Im umfangreichen Webinar-Programm finden sich zahlreiche Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen. Ebenfalls neu in diesem Jahr: Die Teilnahme an den Digital Days ist in diesem Jahr kostenlos. Interessierte können Sie unter digitaldays.nachrichten.at anmelden. 

Digitale Eventreihe für KMU - UnternehmerInnen gestalten Zukunft
Die brutkasten KMU-Roadshow 2020 geht in diesem Jahr als digitale Eventreihe in die zweite Runde. Das Leitthema: KMU - Unternehmerische Zukunft gestalten. Insgesamt werden 4 digitale Events zur 4 unterschiedlichen Themen stattfinden. Der erste Event zum Thema Finanzierung & Investment findet am 19.11. statt. Interessierte können sich kostenlos unter kmu-gestalten.at anmelden.  

10.11. - Brutkasten Edu-Summit
Der 1. Corona-Lockdown im März hat gezeigt, dass der Einsatz des digitalen Klassenzimmers von Schule zu Schule bzw. von Bundesland zu Bundesland in unterschiedlichen Geschwindigkeiten voranschreitet. Mit dem Edu-Summit möchte das Online-Magazin "Der Brutkasten" gemeinsam mit ACP eduWerk das Tempo bei der Digitalisierung des Unterrichts erhöhen. Das Online-Event findet am 10. November von 14 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahme ist dabei kostenlos. Mehr zum Event und zum detaillierten Programm finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com


Pocketcoach - Angstzustände via App aufarbeiten
Corona-Pandemie, Terroranschläge, die aktuelle Lage ist für viele Menschen sehr belastend. So leiden viele Menschen an Angstzuständen oder Panikattacken, professionelle Hilfe suchen jedoch nur die wenigsten. Die Gründe sind dabei vielfältig: So möchten viele aufgrund von Scham oder Verdrängung keine Hilfe von Außenstehenden oder gar Psychologen annehmen, einige wiederum sind sich dem Ausmaß ihres Problems nicht bewusst und verzichten so auf weitere Hilfe. Für viele ist es zusätzlich zum zumeist fordernden Alltag zeitlich schwer umsetzbar sich um professionelle Hilfe zu bemühen. Genau hier setzt das Wiener Startup "Pocketcoach" an. Über die gleichnamige App haben User die Möglichkeit mit ihren Angstzuständen auseinanderzusetzen. Mehr zur Selbsthilfe-App finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Pocketcoach - Angstzustände via App aufarbeiten

Corona-Pandemie, Terroranschläge, die aktuelle Lage ist für viele Menschen sehr belastend. So leiden viele Menschen an Angstzuständen oder Panikattacken, professionelle Hilfe suchen jedoch nur die wenigsten. Die Gründe sind dabei vielfältig: So möchten viele aufgrund von Scham oder Verdrängung keine Hilfe von Außenstehenden oder gar Psychologen annehmen, einige wiederum sind sich dem Ausmaß ihres Problems nicht bewusst und verzichten so auf weitere Hilfe. Für viele ist es zusätzlich zum zumeist fordernden Alltag zeitlich schwer umsetzbar sich um professionelle Hilfe zu bemühen. Genau hier setzt das Wiener Startup "Pocketcoach" an. Über die gleichnamige App haben User die Möglichkeit mit ihren Angstzuständen auseinanderzusetzen. Dabei soll die App keinen professionellen Therapeuten ersetzten, sondern User durch einen Selbsthilfe-Prozess begleiten. Anhand von Fragen (diese werden von einem virtuellen Gesprächspartner gestellt) soll das konkrete Problem ermittelt bzw. eingegrenzt werden. Anschließend kann der User entsprechende Kurse belegen, in welchen ein Bot die psychologische Theorie vermittelt und den User auffordert diese im Alltag umzusetzen. 

Aufgrund des Terroranschlags am 2. November in der Wiener Innenstadt hat das Team von Pocketcoach beschlossen, den Dienst in Österreich vorerst gratis anzubieten (bislang war die App bzw. die Kurse nach einer kurzen Testphase kostenpflichtig). 



Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - OMR Digital Masterclasses, Sparefroh in der Sinnkrise,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




10. bis 12. November - OMR Digital Masterclasses
Von 10. bis 12. November ist es wieder soweit: Nach der erfolgreichen Premiere im Juni 2020 gehen die OMR Digital Masterclasses in die zweite Runde. Für insgesamt 15 Masterclasses können sich Interessierte ab sofort anmelden. Die Themen reichen dabei von Augmented Reality, über Google, bis hin zu Amazon Attribution. Alle Masterclasses, sowie Infos zur Anmeldung finden Sie unter omr.com

Lesestoff: Der Sparefroh: Ein Kultstar in der Sinnkrise
Am 31. Oktober ist nicht nur Halloween, sondern auch Weltspartag. Heute der Weltspartag mit Sicherheit kein Event wie in vergangenen Tagen, aber dennoch besuchen zahlreiche Familien am Weltspartag die Bank und tauschen Erspartes gegen kleine Geschenke ein. Der Sparefroh, das offizielle Maskottchen der heimischen Sparer, war damals bekannter als der amtierende Bundespräsident und es gibt ihn auch heute noch, doch der Kultstar ist in der Sinnkrise. Das Online-Magazin "der brutkasten" hat sich die Geschichte von Sparefroh genauer angesehen. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter www.derbrutkasten.com.  

Vinotaria - heimische Weine in Kleinflaschen
Weinkenner und -liebhaber haben ihre Vorlieben und sind immer auf der Suche nach einem neuen guten Tropfen. Wer nicht in der Nähe eines Weinanbaugebietes wohnt, kauft meist einige Flaschen, schmeckt dieser nicht, ereilt auch dieser Flasche das gleiche Schicksal wie in unserem Beispiel am Anfang unseres Beitrags. Beide Schicksale sind weder kostengünstig oder nachhaltig. Das niederösterreichische Startup "Vinotaria" hat sich diesem Problem angenommen und vertreibt in ihrem Onlineshop eine Weinverkostung für die eigenen vier Wände. Mehr zum genussvollen Startup, finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Vinotaria - heimische Weine in Kleinflaschen

Für viele ein Lichtblick an einem langen Arbeitstag: abends ein Gläschen Wein genießen und den Tag in Ruhe Revue passieren lassen. Sofern nicht das Wochenende vor der Tür steht, bleibt es (in den meisten Fällen) bei einem Glas, der Rest der Flasche wandert in den Kühlschrank. Doch auch mit Korken & Co schmeckt der Wein am nächsten Tag nicht mehr ganz so gut wie am Abend zuvor. So landet der Rest des guten Tropfens meist im Essen oder im Ausguss. Weinkenner und -liebhaber haben ihre Vorlieben und sind immer auf der Suche nach einem neuen guten Tropfen. Wer nicht in der Nähe eines Weinanbaugebietes wohnt, kauft meist einige Flaschen, schmecken diese nicht, ereilt auch diese Flaschen das gleiche Schicksal wie in unserem Beispiel am Anfang. Beide Schicksale sind weder kostengünstig oder nachhaltig. Das niederösterreichische Startup "Vinotaria" hat sich diesem Problem angenommen und vertreibt in ihrem Onlineshop eine Weinverkostung für die eigenen vier Wände. So handelt es sich bei allen angebotenen Weinen um Kleinflaschen a 250 ml. So kann der Abend bei einer (Klein)Flasche Wein ohne schlechtes Gewissen genossen werden. Die Kleinflaschen können dabei nicht nur einzeln bestellt werden, zusätzlich bietet das "Wein-Startup" auch spezielle Themenboxen beispielsweise für Grillfeste, romantische Abende und mehr an. Alle Weine im Vinotaria-Onlineshop stammen dabei von österreichischen Winzern und Winzerinnen. 

Fazit: Ein Onlineshop speziell für Wienliebhaber und jene die es noch werden wollen!

Auch in Hinblick auf das Weihnachtsfest ein kreative Geschenkidee.

Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - Conversational AI, EY Entrepreneur Of The Year,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




EY Entrepreneur Of The Year: Macro Array Diagnostics
Unter hohen Sicherheits- und Hygienevorschriften fand am Freitag die Vergabe des "EY Entrepreneur Of The Year"-Awards statt. Zum Startup des Jahres wurde Macro Array Diagnostics (MAD) der beiden Gründer Christian Harwanegg und Georg Mitterer gekürt. Mehr zu den Preisträgern und der Veranstaltung selbst, finden Interessierte unter trendingtopics.at.

Conversational AI im Jahr 2020
Der Hype um Chatbots nahm 2016 Fahrt auf, als Messaging Apps zum ersten Mal mehr aktive monatliche Nutzer zählten als soziale Netzwerke und brachte große Erwartungen mit sich. So wollten bis 2020 bereits 80% der Unternehmen Chatbots für Kundenservice, Marketing & Co einsetzen. Wie es wirklich um Conversational AI bestellt ist und was die Zukunft bringen wird, versucht "der brutkasten" in seinem Beitrag zu klären.

Startup-Wissen: In 7 Schritten: Von der genialen Idee zum erfolgreichen Startup
Eine geniale Idee alleine reicht nicht aus, um ein gewinnbringenes Startup aufzubauen. Das Online-Magazin "gründerfreunde" zeigt in einem 7-Stufen-Masterplan auf, was zukünftige Gründer beachten sollen bzw. müssen. Den entsprechenen Beitrag finden Sie unter gruenderfreunde.de

getsby - Corona Gästeregistrierung für die Gastronomie
Keine Frage, die anhaltende Corona-Krise verlangt jeden viel ab, nun stellt die Registrierungspflicht von Gästen Gastronomiebetriebe vor neue Herausforderungen. Konkret müssen sich ab 23.10. alle Gäste in Gastronomiebetrieben registrieren bzw. ihre Daten angeben. Die Daten müssen dann 4 Wochen von den Gastronomen aufbewahrt und danach vernichtet werden (schreddern nicht einfach ins Altpapier). Für alle Restaurant-Betreiber und Co ein weiter Mehraufwand in der aktuell schwierigen Zeit. Das Wiener Startup "getsby" möchte Gastronomen unter die Arme greifen und hat speziell für die Gastronomie eine "digitale Corona Gästeregistrierung" entwickelt. Mehr zur digitalen Gästeliste finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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getsby - Corona Gästeregistrierung für die Gastronomie

Keine Frage, die anhaltende Corona-Krise verlangt jeden viel ab, nun stellt die Registrierungspflicht Gastronomiebetriebe vor eine neue Herausforderung. Konkret müssen sich ab 23.10. alle Gäste in Gastronomiebetrieben registrieren bzw. ihre (richtigen!) Daten angeben. Die Daten müssen dann 4 Wochen von den Gastronomen aufbewahrt und danach vernichtet werden (schreddern nicht einfach ins Altpapier). Für alle Restaurant-Betreiber und Co ein weiter Mehraufwand in der aktuell schwierigen Zeit. Das Wiener Startup "getsby" möchte Gastronomen unter die Arme greifen und hat speziell für die Gastronomie eine "digitale Corona Gästeregistrierung" entwickelt. Die Nutzung ist dabei - sowohl für Gäste, als auch für Gastronomie-Betreiber - kostenlos. Damit die "Gästeliste" von Gästen genutzt werden kann, müssen Gastro-Betreiber nach der Einrichtung der App einen speziellen QR-Code auf die Tische kleben bzw. den Gästen zur Verfügung stellen. Scannt der Gast diesen ein, öffnet sich automatisch ein sicheres Online-Formular. Die verschlüsselten Daten werden dann auf den Server abgelegt und nach Ablauf von 4 Wochen automatisch gelöscht.

Das Wiener Startup gatsby hat für Restaurant-Besitzer jedoch noch mehr zu bieten. Bekannt wurde bzw. ist gatsby nämlich für ihre digitale Speisekarte. Über diese können Gäste direkt via Smartphone bestellen und bezahlen. Über die getsby-Website sind zusätzlich alle aktuellen "getsby-Nutzer" aufgelistet, inklusive Speisekarte.

Gastronomen, die aktuell noch nach einer unkomplizierten und vor allem kostenlosen Lösung für die Gästeregierung suchen, sollten einen Blick auf "getsby" werfen. 

 

Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - #glaubandich, Corona-Stimmungsbarometer,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




#glaubandich Startup Academy
Am 25. und 26. Februar 2021 findet die „#glaubandich Startup Academy - Fit für den Handel?“ von Erste Bank und Sparkassen statt. Diesmal zwar digital, dennoch liegt auch in diesem Jahr der Fokus auf individuelle Hilfestellung. So erwarten die Teilnehmer keine Vorträge, sondern Speed-up-Sessions vor Top-ExpertInnen aus dem Handel. Diese untersuchen die Produkte der jungen Gründer im geschützten Rahmen auf USP, Inhalt, Verpackung, Preis, Vertrieb, Logistik, Vermarktung und viele weitere Faktoren. Alle Infos zur Academy, sowie die Teilnahmebedingungen finden Interessierte unter www.sparkasse.at.

Lesestoff: Darum ist Wien noch kein Eldorado für Startups
Die größten und wertvollsten Startups kommen aus den USA und China. Wien ist vom Ruf eines Silicon Valleys allerdings noch weit entfernt. Doch warum eigentlich. Mit welchen Hürden und Problemen heimische Gründer zu kämpfen haben, zeigt "der Standard" in seinem Beitrag auf. 

Corona-Stimmungsbarometer: brutkasten-Umfrage Runde 2
Vor kurzem berichtete das Online-Magazin "der brutkasten" über die Ergebnisse des ersten Corona-Stimmungsbarometers. Nun geht die Umfrage in die zweite Runde. Mit der "Umfrage-Serie" möchte "der brutkasten" die Veränderungen und Stimmungen in der aktuell bewegten Zeit aufzeigen und festhalten. Alle Infos zur Umfrage, sowie die Möglichkeit an der neuen Umfrage teilzunehmen, finden Interessierte unter www.derbrutkasten.com

freyZein - nachhaltige Outdoor-Jacken
Die Berge, Wälder & Co genießen, egal bei welchem Wetter? Spezielle Outdoor-Mode macht es möglich. Allerdings ist diese Mode meist nicht unbedingt nachhaltig. Denn bei der Herstellung von wetterfesten Jacken & Co wird auf Kunstfasern gesetzt. Würde man stattdessen Naturfasern verwenden, würde diese keinen Regen oder Nässe abhalten, sondern diesen aufsaugen, keine passende Eigenschaft für Outdoor-Bekleidung. Das Grazer Startup "FreyZein" versuchte dennoch Naturfasern, sowie wie weitere nachhaltige Materialen für eine eigene Outdoor-Kollektion zu verwenden. Mit Erfolg. Mehr zu den Outdoor-Jacken von FreyZein finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

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freyZein - nachhaltige Outdoor-Jacken

Die Berge, Wälder & Co genießen, egal bei welchem Wetter? Spezielle Outdoor-Mode macht es möglich. Allerdings ist diese Mode meist nicht unbedingt nachhaltig. Denn bei der Herstellung von wetterfesten Jacken & Co wird auf Kunstfasern gesetzt. Würde man stattdessen Naturfasern verwenden, würden diese keinen Regen oder Nässe abhalten, sondern diesen aufsaugen, keine passende Eigenschaft für Outdoor-Bekleidung. Das Grazer Startup "FreyZein" versuchte dennoch Naturfasern, sowie wie weitere nachhaltige Materialen für eine eigene Outdoor-Kollektion zu verwenden. Mit Erfolg. So wird das Outdoor-Startups die erste Kollektion in Kürze öffentlich präsentieren. Für die Outdoor-Mode Made in Graz verwendet Freyzein eng verwebte Bio-Baumwolle, welche dank einer Imprägnierung "wetterfest" ist. Am 11.11. will das Startup die erste Kollektion präsentieren.

Das Startup FreyZein will nicht nur nachhaltige Outdoor-Jacken entwerfen, sondern diese auch nachhaltig produzieren. So setzt das junge Unternehmen auf Kreislaufwirtschaft und versucht bei der Produktion der Jacken möglichst wenig Müll zu produzieren. Der Preis für die nachhaltigen Jacken von FreyZein wird zwischen 200 und 300 Euro liegen.

 

Weiterführende Links & Quellen:

BZ-Flashback - aws-Förderung, einhorn Condoms im Porträt,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Neue aws-Förderung für Technologie-Internationalisierung
Die neue aws-Förderung Technologie-Internationalisierung/TECTRANS unterstützt österreichische Technologie-Unternehmen, welche europäische und globale Märkte erobern wollen. Die Förderung richtet sich dabei an KMUs und Großunternehmen. Abhängig von Modul und Förderungsquote können dabei bis zu 200.000 Euro als nicht rückzahlbarer Zuschuss gefördert werden. Ein Antrag für die Förderung kann laufend eingereicht werden. Alle Infos zur Förderung finden Interessierte unter www.aws.at.

Lesestoff: Exodus aus dem Silicon Valley – die neue Arbeitswelt nach Corona
Das Silicon Valley war jahrelang Magnet für Studenten von Elite-Unis und ehrgeizigen Startups. Die Folge: Absurd hohe Mieten und ein heiß umkämpfter Wohnungsmarkt. Dann kam Corona und Home Office wurde Salonfähig. Die Arbeit konnte nun von überall erledigt werden. Doch ist das die neue Arbeitswelt? Alexander Mrozek versucht in seiner Kolumne in der "WirtschaftsWoche" eine Antwort auf diese Frage zu finden. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.wiwo.de

Startup Best Practice: Zu Besuch im Einhorngehege
Fair produzierte Kondome in farbenfrohen Chipstüten, dahinter ein Unternehmen ohne Hierarchien und ohne klassischen Gehalt (dieses wird von den Mitarbeitern selbst bestimmt). Die Rede ist von dem bunten Startup Einhorn. Bekannt ist das deutsche Startup vor allem für seine fair produzierten Kondome, im Sortiment finden sich jedoch auch Menstruationsartikel wie Tampons oder Menstruationstassen. Forbes.at hat das erfolgreiche Startups genauer unter die Lupe genommen, das lesenswerte Porträt finden Sie unter www.forbes.at

Charity Heroes - Superhelden für alle, die sie brauchen
Elsa, Schneewittchen, Batman oder Spiderman, Superhelden und Prinzessinnen gehören zur Kindheit wie Wackelzähne und aufgeschürfte Knie. Und auch fast jedes Kind möchte seinen Lieblingssuperhelden oder seine Lieblingsprinzessin auch einmal persönlich treffen. Der gemeinnützige Verein "Charity Heroes" erfüllt diesen Traum jenen Kindern, die ein wenig Magie mehr als gebrauchen können. So besuchen die Superhelden und Märchenfiguren von "Charity Heroes" Kinder in Wohnheimen, Krankenhäusern oder auch zuhause und bringt etwas Zauber in den oft tristen Alltag der Kinder.  Mehr zum "fantastischen" Startup finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

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Charity Heroes - Superhelden für alle, die sie brauchen

Elsa, Schneewittchen, Batman oder Spiderman, Superhelden und Prinzessinnen gehören zur Kindheit wie Wackelzähne und aufgeschürfte Knie. Und auch fast jedes Kind möchte seinen Lieblingssuperhelden oder seine Lieblingsprinzessin auch einmal persönlich treffen. Der gemeinnützige Verein "Charity Heroes" erfüllt diesen Traum jenen Kindern, die ein wenig Magie mehr als gebrauchen können. So besuchen die Superhelden und Märchenfiguren von "Charity Heroes" Kinder in Wohnheimen, Krankenhäusern oder auch zuhause und bringt etwas Zauber in den oft tristen Alltag der Kinder. Um Batman & Co zu buchen, reicht eine Mail an Charity Heroes aus. Da alle Mitarbeiter und Helfer ehrenamtlich für "Charity Heroes" arbeiten, sind nicht immer alle Superhelden, Kuschelhelden und Märchenfiguren verfügbar. 

Wer das wundervolle Konzept von "Charity Heroes" unterstützen möchte, kann diese zum einen finanziell tun oder aber auch Mitglied werden und sich als Helfer oder gar als Held bewerben. Welche Arten von Mitgliedschaften es konkret gibt, sowie welche Kriterien und Eigenschaften man als kostümiertes Mitglied mitbringen sollte sind ebenso auf der Website zu finden. Ein Blick lohnt sich. 

 

Fazit: Ein toller Verein, der unsere Unterstützung verdient. 

BZ-Flashback - WKO Webinar Destination UK, tecnet-SAFE,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




WKO Webinar - Destination UK 
Trotz Brexit und Coronakrise bleibt das Vereinigte Königreich eines der größten Start Up Ökosystem der Welt und damit ein Magnet für internationale Scale-ups. Aus diesem Grund haben sich zehn Länder in einer zukunftsorientierten Initiative - Global Tech Connect UK - zusammengeschlossen. GTC UK startet seine erste Veranstaltung am 4. November 2020 mit einem virtuellen Roundtable für europäische Start-ups, Tech-Unternehmen und Akteure aus dem Innovationsbereich. Das Webinar erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international. Alle Infos zu Programm, Anmeldung und Kosten finden Interessierte unter www.wko.at

Umfrage - Wie ist die Stimmung in der Startup-Community?
Das Online-Magazin "der brutkasten" hat in Kooperation mit TeamEcho und starting-up eine Umfrage in der heimischen Startup-Community durchgeführt. Die Kernfrage: "Wie geht es der österreichischen Startup-Community eigentlich in diesen schwierigen Zeiten?". Das durchaus positive Ergebnis: Österreichs Startups lassen sich von Corona nicht unterkriegen. Die Stimmung ist jedoch - verständlicherweise - nicht ganz ungetrübt. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage finden Sie unter www.derbrutkasten.com

tecnet-SAFE: Unterstützung für NÖ-Startups in der Frühphase
Das Land Niederösterreich bietet mit "tecnet equity" einen Venture-Capital-Fonds an, der seine Aktivitäten stetig ausbaut. Dieser soll in Zukunft Startups finanzieren und sich direkt an Unternehmen beteiligen. Mit dem tecnet-SAFE ermöglicht das Land Niederösterreich innovativen Startups, rasch und unbürokratisch zu Kapital in der Höhe von 50.000 Euro zu kommen. Dieses Darlehen soll zu einem späteren Zeitpunkt, sobald mehr Klarheit über die Geschäftsidee herrsche, in eine Unternehmensbeteiligung umgewandelt werden. Alle Infos zum "Startup-Fond" finden Sie in der entsprechenden Pressemitteilung des Landes Niederösterreichs

Unverschwendet - Feinkost aus Obst- und Gemüseüberschuss
Jährlich werden in der heimischen Landwirtschaft tausende Tonnen an Obst und Gemüse weggeworfen. Die Gründe: das Obst oder Gemüse entspricht nicht den Marktstandards (zu klein, zu groß oder zu krumm) oder der jeweilige Betrieb kann aufgrund begrenzter Vertriebsmöglichkeiten die produzierte Menge nicht absetzen. Diesem Problem haben sich die Geschwister Cornelia und Andrea Diesenreiter angenommen und das Startup "Unverschwendet" gegründet. Das Wiener Startup haucht überschüssigem Obst, Gemüse und Kräutern neues Leben ein und produziert daraus Marmeladen, Sirupe, Chutneys und vieles mehr. Mehr zum nachhaltigen Startup finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

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Unverschwendet - Feinkost aus Obst- und Gemüseüberschuss

Jährlich werden in der heimischen Landwirtschaft tausende Tonnen an Obst und Gemüse weggeworfen. Die Gründe: das Obst oder Gemüse entspricht nicht den Marktstandards (zu klein, zu groß oder zu krumm) oder der jeweilige Betrieb kann aufgrund begrenzter Vertriebsmöglichkeiten die produzierte Menge nicht absetzen. Diesem Problem haben sich die Geschwister Cornelia und Andrea Diesenreiter angenommen und das Startup "Unverschwendet" gegründet. Das Wiener Startup haucht überschüssigem Obst, Gemüse und Kräutern neues Leben ein und produziert daraus Marmeladen, Sirupe, Chutneys und vieles mehr. Die jeweiligen Produkte können über den "Unverschwendet"-Online-Shop, sowie beim Marktstand am Schwendermarkt in Wien erworben werden. Neben Privatpersonen richtet sich das Angebot des nachhaltigen Startups auch an Firmen. So bietet das Startup regionale und nachhaltige Feinkost-Produkte für Firmen, Vereine, Organisationen, Gastronomie und Events an. Auch in Hinblick auf das kommende Weihnachtsfest sind die Produkte für Firmen als kleine Präsente für Kunden & Co interessant. 

Auf der anderen Seite eröffnet "Unverschwendet" landwirtschaftlichen Betrieben eine weitere Einnahmequelle. Der Überschuss (ab 200kg) wird - sofern gewünscht - vom "Unverschwendet" Team abgeholt. Interessierte Betriebe können über die "Unverschwendet"-Website mit dem nachhaltigen Startup in Kontakt treten. 

Auch wenn das Konzept von "Unverschwendet" die Lebensmittelverschwendung deutlich reduziert, kann durch die Produktion von Feinkost dennoch nur ein geringer Teil der Überschüsse gerettet werden. Daher haben die Gründer von Unverschwendet ein smartes Überschussmanagementsystem entwickelt, welches überschüssiges Obst und Gemüse in der Landwirtschaft systematisch erfasst und in weiterer Folge kommerziell für die Lebensmittelindustrie, Gastronomie und den Handel verfügbar macht. Aktuell befindet sich das ehrgeizige Projekt noch in der internen Beta-Phase, eine geschlossene Beta-Version für Externe soll voraussichtlich 2021 verfügbar sein. 

Fazit: Regionale Produkte genießen und gleichzeitig Gutes tun...

BZ-Flashback - Gründerpreis Phönix, Fermale Founder, green4cities,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Gründerpreis PHÖNIX - bis 1.10. einreichen
Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort wird auch in diesem Jahr der österreichische Gründerpreis PHÖNIX vergeben. Ausgezeichnet werden österreichische Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Die Bewerbungsphase läuft noch bis 1. Oktober. Alle Infos finden Interessierte unter www.gruenderpreis-phoenix.at

Blick nach Spanien: 5 Startups, die die Welt der Lebensmittel verändern
In Spanien, welches für seine eher traditionelle Küche bekannt ist, entstehen mehr und mehr innovative Lebensmitteltechnologie-Startups. Euronews.com hat eine Liste mit 5 Lebensmitteltechnologie-Startups zusammengestellt, die man im Auge behalten sollten. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter euronews.com

Lesestoff: Warum gibt es immer noch so wenig Frauen in Führungspositionen, Lisa Fassl?
In einem Gastbeitrag auf trendingtopics.at spricht Lisa-Marie Fassl (Co-Gründerin von Female Founders und stellvertretende Geschäftsführerin der Austrian Angels Investors Association) über die aktive Umsetzung der Frauenförderung, den längst überfälligen und dringend benötigen Kulturwandel im Unternehmertum, und wie man selbst dazu beitragen kann. Interessierte finden den Beitrag unter www.trendingtopics.at

green4cities - urbane grüne Infrastruktur
Die Vorteile von Großstädten liegen auf der Hand: ein breites Kulturangebot, zahlreiche Gastronomiebetriebe, Lebensmittel und Güter des täglichen Lebens sind in Reichweite oder bequem mit den Öffis erreichbar. Doch sobald sich der Sommer ankündigt und die Temperaturen allmählich steigen, zeigen sich die Probleme von Städten. Kühle Plätze und natürlicher Schatten ist in Großstädten Mangelware, auch gibt es aufgrund der wenigen Grünflachen kaum Lebensraum für Insekten & Co. Zusätzlich sorgt die enge Verbauung in Kombination von betonierten Wegen und Straßen dafür, dass die Temperaturen weiter steigen bzw. gefühlt unerträglich sind. Genau hier möchte das Startup green4cities ansetzen. Mehr zum grünen Startup finden Sie in unserem Beitrag

 

 

 

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green4cities - urbane grüne Infrastruktur

Die Vorteile von Großstädten liegen auf der Hand: ein breites Kulturangebot, zahlreiche Gastronomiebetriebe, Lebensmittel und Güter des täglichen Lebens sind in Reichweite oder bequem mit den Öffis erreichbar. Doch sobald sich der Sommer ankündigt und die Temperaturen allmählich steigen, zeigen sich die Probleme von Städten. Kühle Plätze und natürlicher Schatten ist in Großstädten Mangelware, auch gibt es aufgrund der wenigen Grünflachen kaum Lebensraum für Insekten & Co. Zusätzlich sorgt die enge Verbauung in Kombination von betonierten Wegen und Straßen dafür, dass die Temperaturen weiter steigen bzw. gefühlt unerträglich sind. Genau hier möchte das Startup green4cities ansetzen. So entwickelt das Wiener Startup Ideen, Konzepte und Lösungen für grüne Infrastrukturen. Dazu begleitet das green4cities-Team städtebauliche Projekte, optimiert die Integration von "Grüner Infrastruktur" in Architektur hinsichtlich Mikroklima, Feinstaub und Ressourcen-Effizienz und entwickelt detaillierte (vegetations-) technische Lösungen für konkrete Problemstellungen.

Auf der Website von green4cities finden sich einige Referenzprojekte, sowie Hintergrund-Infos zur grünen urbanen Infrastruktur.

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Mythos Startup, KSV1870 Paket für Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



KSV1870 bietet Startups eine Gratis-Mitgliedschaft an
Die Coronakrise hat bzw. stellt viele Startups auch weiterhin vor zahlreichen Problemen, vor allem in finanzieller Hinsicht. Um junge Gründer und Unternehmer in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen hat der KSV1870 (kurz für Kredit­schutz­ver­band von 1870) ein entsprechendes Paket für Jungunternehmen und Startups geschnürt. Demnach zahlen Jungunternehmen, Startups und Gründer bei einem Neueintritt in den KSV1870 bis Ende 2023 keinen Mitgliedsbeitrag. Laut Website des KSV1870 muss das Unternehmen dazu in den Jahren 2018, 2019 oder 2020 gegründet worden sein. Bei der Registrierung fällt eine einmalige Gebühr in Höhe von 37 Euro an. Alle Infos zum Paket finden Interessierte unter www.ksv.at.

Lesestoff: Vom Anbandeln zum Binden
Die Akquise von Neu-Kunden kann eine echte Herausforderung sein. Doch auch wenn man endlich einen nennenswerten Kundenstamm aufbaut hat, bleibt keine Zeit sich auf seinem Erfolg auszuruhen. Den die Konsumenten von heute sind sprunghaft und wenden sich schnell dem Mitbewerb zu. "Startup Salzburg" hat 5 Tipps für eine Langzeit-Liaison mit seinen Kunden zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.startup-salzburg.at.

Kolumne: Der Mythos Startup lebt munter weiter
Nico Lumma und Christoph Hüning vom Next Media Accelerator beschäftigen sich mit Themen, über die man im Laufe der Woche sprechen sollte. Das Thema ihrer Kolumne diese Woche: Veränderung von Disruption zu Kooperation. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.wuv.de.

Bikeparker - modularer Fahrradständer für die Stadt
Keine Frage...Fahrrad fahren bringt zahlreiche Vorteile mit sich. So kommt man - sofern das Wetter mitspielt - schnell und bequem an sein Ziel und hat gleichzeitig noch etwas für die eigene Gesundheit getan. Über Staus und rote Ampeln (zumindest wenn man Radwege nutzen kann) muss man sich ebenfalls keine Gedanken machen. Doch die steigende Zahl an Fahrradfahrer in Städten wie Salzburg hat auch einen Nachteil. So finden sich nicht immer sichere und geschützte Plätze um sein Fahrrad abzustellen. Die Salzburgerin Tanja Friedrich hat sich diesen Problem angenommen und einen vertikalen "Bikelift" entwickelt. Mehr zum vertikalen Fahrradständer "Bikeparker" finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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Bikeparker - modularer Fahrradständer für die Stadt

Keine Frage...Fahrrad fahren bringt zahlreiche Vorteile mit sich. So kommt man - sofern das Wetter mitspielt - schnell und bequem an sein Ziel und hat gleichzeitig noch etwas für die eigene Gesundheit getan. Über Staus und rote Ampeln (zumindest wenn man Radwege nutzen kann) muss man sich ebenfalls keine Gedanken machen. Doch die steigende Zahl an Fahrradfahrer in Städten wie Salzburg hat auch einen Nachteil. So finden sich nicht immer sichere und geschützte Plätze um sein Fahrrad abzustellen. Die Salzburgerin Tanja Friedrich hat sich diesen Problem angenommen und einen vertikalen "Bikelift" entwickelt. Über den "Bikeparker" - so der Name des Startups bzw. des Fahrradlifts - lassen sich Fahrräder aufgehängt am Vorderrad in die Höhe ziehen und anschließend abschließen. Dank eines Dachs bleiben die Fahrräder auch vor dem Salzburger Schnürlregen geschützt. Durch die modulare Bauweise lassen sich die Fahrradständer beispielsweise rund um einen Baum platzieren und fügen sich so platzsparend in jedes Stadtbild ein. Zusätzlich kann ein "Bikeparker" auch mit Sitzgelegenheiten und Ladestationen für E-Bikes versehen werden.

Aktuell wird vor dem Startup-Center der FH Salzburg in den nächsten Tagen das erste "Bikeparker-Modul" errichtet.

Wir sind gespannt wann man die ersten Bikeparker auch in der Stadt Salzburg nutzen kann.

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - JW-Summit, European Tech Report, eDay,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



JW-Summit 2020 von 25. & 26.9.
Österreichs größtes Unternehmerfestival, der JW-Summit in Wiener Neustadt, findet in diesem Jahr von 25.-26. September zur Gänze online statt. Allen Einschränkungen zum Trotz ist das volle Informations- und Impulsprogramm des JW-Summit dennoch gesichert: So werden alle Vortragenden und Live-Acts live gestreamt. Interessierte finden das Programm, sowie die Möglichkeit sich kostenlos anzumelden unter www.jungewirtschaft.at.

Umfrage - European Tech report
Atomico führt aktuell in Zusammenarbeit mit Slush einen europäischen Tech-Report durch. Alle, welche an der Umfrage (Dauer ca. 4 bis 7 Minuten) teilnehmen, haben die Chance Tickets für die "Slush´s virtual platform" zu gewinnen. Hier geht´s zur Umfrage: European Tech Report

Der eDay 2020 geht online am 15.9.
Neben dem JW-Summit wird auch der eDay in diesem Jahr ausschließlich online stattfinden. So wird es zwei Livestreams geben, die kostenlos angesehen werden können. Eine Anmeldung ist nicht unbedingt erforderlich, bietet jedoch Vorteile: so können Registrierte Fragen an die Vortragenden stellen, das eDay20-Programm individuell zusammenstellen, sowie kostenlos Vortragsunterlagen anfordern. Mehr Infos zum eDay finden Interessierte unter news.wko.at.

Interactive Paper - Printwerbung 2.0
Werbung begleitet uns täglich, egal ob am PC, Smartphone, im Radio oder TV, als Postwurfsendung oder in Form von Plakaten oder Leuchtreklame. Für viele ist Werbung dabei meist lästig oder ein notwendiges Übel, Begriffe wie informativ oder innovativ werden in den wenigsten Fällen mit Werbung oder Marketingmaßnahmen verbunden. Vor allem Printwerbung ist dabei vielen ein Dorn im Auge. Das niederösterreichische Startup "Interactive Paper" könnte diese Einstellung ändern. Mehr zur interaktiven Printwerbung finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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Interactive Paper - Printwerbung 2.0

Werbung begleitet uns täglich, egal ob am PC, Smartphone, im Radio oder TV, als Postwurfsendung oder in Form von Plakaten oder Leuchtreklame. Für viele ist Werbung dabei meist lästig oder ein notwendiges Übel, Begriffe wie informativ oder innovativ werden in den wenigsten Fällen mit Werbung oder Marketingmaßnahmen verbunden. Vor allem Printwerbung ist dabei vielen ein Dorn im Auge. Das niederösterreichische Startup "Interactive Paper" könnte diese Einstellung ändern. So produziert das innovative Startup Flyer, welche auf dem ersten Blick wie klassische Werbeflyer aussehen, bei genauerem Hinsehen wird jedoch deutlich, die Flyer von "Interactive Paper" sind mit klassischen Flyern nicht vergleichbar. In Kombination mit dem eigenen Smartphone wird der Unterschied mehr als deutlich. So "erweckt" das Smartphone den Flyer zum Leben und vermittelt Konsumenten die Werbebotschaft auf interaktive Weise. Konkret ermöglicht Interactive Paper es, rein durch die Berührung von Berührungspunkten auf dem Papier, digitale Inhalte auf dem Smartphone aufzurufen. Das Einsatzgebiet von "Interactive Paper" ist dabei nicht auf Flyer beschränkt, auch Werbeeinstaltungen in Magazinen & Co ist möglich. Auch in puncto Nachhaltigkeit kann sich "Interactive Paper" sehen lassen: Wie andere Printwerbung können die interaktiven Werbebeilagen ebenfalls über das Altpapier entsorgt werden.

Wer mehr zum interaktiven Papier erfahren möchte, sollte einen Blick auf die Website von "Interactive Paper" werfen. Hier finden sich bereits umgesetzte Kampagnen, sowie eine umfangreiche Erklärung zum Produkt selbst. 

 

Weiterführende Links:

BZ-Flashback - Mietförderung für Startups, Grazer Startups-Szene Quiz,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Stadt Salzburg - Mietförderung für Startups
Die Stadt Salzburg bietet Startups mit maximal fünf MitarbeiterInnen und einem Geschäftsmodell, welches auf einer technologie- oder wissensbasierten Innovation beruht, zweimal jährlich die Möglichkeit sich für eine Mietförderug für Geschäftsräume in der Stadt Salzburg zu bewerben. Die Förderung für den ersten Arbeitsplatz beträgt dabei € 300,-- pro Monat und für jeden weiteren Arbeitsplatz € 50,-. Die Bewerbung ist jeweils bis zum 31. August, 31. Dezember oder 30. April möglich. Alle Infos zur Förderungen finden Interessierte unter www.stadt-salzburg.at.

Lesestoff: Trend-Startups - In diese Technologien investieren Kapitalgeber in der Coronakrise
Das Online-Magazin Sifted hat sieben europäische Investoren gefragt, welche Startups auch in der Krise noch mit Kapital rechnen dürfen. t3n hat die Ergebnisse zusammengefasst. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter t3n.de.

Quiz - Wie gut kennst du die Grazer Startup Szene?
Wie gut kennen Sie die Grazer Startup-Szene? Der Startup-Verein Ideentriebwerk hat 12 - nicht immer ganz ernst gemeinte - Fragen rund um Startups und Zahlen zur Gründerszene der steirischen Hauptstadt vorbereitet. Unter ideentriebwerk.com können Interessierte ihr Wissen testen.

SkinScreener - Foto-App gegen Hautkrebs
Jeder hat sie, nicht jeder liebt sie, aber in den meisten Fällen sind sie ungefährlich und begleiten uns ein Leben lang. Die Rede ist von Muttermalen. Im Laufe der Zeit - durch Sonneneinstrahlung etc. können sich diese verändern. Ist dies der Fall, ist der Gang zum Hautarzt unausweichlich. Doch welche Veränderung ist nun wirklich bedenklich? Das Grazer Startup "SkinScreener" hat sich dieser Frage angenommen und eine Foto-App entwickelt, mit welcher sich Muttermale bequem zu Hause via Smartphone auf mögliche Veränderungen überprüfen lassen. Mehr zur "Hautvorsorge-App" finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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SkinScreener - Foto-App gegen Hautkrebs

Jeder hat sie, nicht jeder liebt sie, aber in den meisten Fällen sind sie ungefährlich und begleiten uns ein Leben lang. Die Rede ist von Muttermalen. Im Laufe der Zeit - durch Sonneneinstrahlung etc. können sich diese jedoch verändern. Ist dies der Fall, ist der Gang zum Hautarzt unausweichlich. Doch welche Veränderung ist nun wirklich bedenklich? Das Grazer Startup "SkinScreener" hat sich dieser Frage angenommen und eine Foto-App entwickelt, mit welcher sich Muttermale bequem zu Hause via Smartphone auf mögliche Veränderungen überprüfen lassen. So dient die App als Risikobewertung von Hautläsionen und ist als Medizinprodukt der Klasse 1 (Europäische Direktive 93/42/EEC) registriert und klinisch validiert. Ob es sich jedoch wirklich um Hautkrebs handelt, kann natürlich nur ein Arzt mit Sicherheit feststellen.

Soweit zur Theorie, aber wie funktioniert die App "SkinScreener" nun in der Praxis. Nach dem kostenlosen Download der App und der Installation kann die App direkt genutzt werden. Vor dem Scan muss zunächst ein Kameratest durchgeführt werden. Dieser soll die Qualität der Smartphone-Kamera überprüfen. Ist die Qualität ausreichend, kann ein Scan mit Hilfe der Kamera der entsprechenden Hautläsion durchgeführt werden. Wurde das Muttermal richtig erkannt, liefert die App eine Risikoeinschätzung und weitere Empfehlungen. Der SkinScreener ist dabei für erwachsene Benutzer mit Fitzpatrick-Hauttyp I (elfenbeinfarben) bis IV (hellbraun) bestimmt. Die Anwendung des SkinScreener darf jedoch nicht bei Kindern angewendet werden.

Obwohl die App selbst kostenlos ist, sind lediglich die ersten 3 Scans gratis. Um unbegrenzt Scans durchführen zu können, muss ein Abo abgeschlossen werden. Die Kosten dafür betragen 24,99 pro Jahr.

Fazit: Hilfreiche App um schnell und unkompliziert eine erste Risikoeinschätzung von Hautveränderungen zu erhalten. Den regelmäßigen Besuch beim Hautarzt kann die App jedoch nicht ersetzen. 

 

Weiterführende Links: